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Hier stimmt doch was nicht - Bundestrainer Löw leistet sich lustige Handy-Panne beim Pokalfinale

Jogi Löw am Handy - aber irgendwas passt doch hier nicht?
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Jogi Löw am Handy - aber irgendwas passt doch hier nicht?

Beim Pokalfinale darf natürlich auch Bundestrainer Jogi Löw nicht fehlen. Immer wieder fingen ihn die TV-Kameras ein - und erwischten ihn bei einer lustigen Panne.

Berlin - Im Juli endet eine Ära. Nach 15 Jahren wird Joachim Löw den Posten als Bundestrainer abgeben. Als heißester Kandidat für die Nachfolge gilt Noch-Bayern-Coach Hansi Flick. Doch bevor sich Löw auf neue Herausforderungen konzentriert, liegt der Fokus erst einmal ganz auf der bevorstehenden Europameisterschaft. Und weil der DFB in wenigen Tagen, genauer gesagt am 19. Mai, seinen finalen Kader bekannt geben möchte, schaute der 61-Jährige beim Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig ganz genau hin, wie sich seine Schützlinge so schlagen.

Aus dem Offensivspektakel, das der BVB letztlich mit 4:1 für sich entschied, konnte Löw mit Sicherheit noch ein paar finale Schlüsse für seinen EM-Kader ziehen. Unter anderem überzeugte Dortmunds Kapitän Marco Reus mit einer ansprechenden Leistung. Allerdings fand sich Löw am Donnerstagabend nicht nur in der von ihm favorisierten Zuschauerrolle wieder. Immer wieder fingen die ARD-Kameras den scheidenden Bundestrainer ein - so auch beim Stand von 1:0 in der zwölften Spielminute.

Verwirrter Jogi beim Pokalfinale: Bundestrainer mit Handy-Schwierigkeiten

Löw scheint sich dabei ertappt gefühlt zu haben. Er greift mit seiner Hand in die linke Jackentasche, zieht sein Smartphone heraus und drückt auf den Bildschirm. Es folgt ein verwirrter Gesichtsausdruck und die Erkenntnis: Da stimmt doch etwas nicht. Bundes-Jogi hält sein Handy falsch herum. Das wird zwar schnell korrigiert, in den sozialen Netzwerken wird diese Szene aber trotzdem heiß diskutiert. Unter anderem sprang das humoristische Fußball-Magazin FUMS direkt auf die Szene auf.

Auch auf Twitter schlug der Ausschnitt Wellen. „Da dachte er kurz, dass Schalke Meister wäre“, amüsierte sich ein Fan mit Anspielung auf den Tabellenletzten der Bundesliga. Für einen weiteren war es „schon jetzt die Szene des Spiels“. Eine andere Zuschauerin meinte lächelnd-veständnisvoll: „In dem Alter kann das schon mal passieren.“ Was Jogi sich dabei gedacht hat? Unklar. Er ließ die Szene unkommentiert. Und bei der Europameisterschaft rückt sein technisches Verständnis ohnehin in den Hintergrund. Denn dann geht es nicht mehr um Defizite bei der Smartphone-Nutzung, sondern einzig und allein um Fußball. (jn)

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