Insolvenzverfahren

Dreyer: Keine Landeshilfe für 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern darf im Insolvenzverfahren nicht auf Hilfe des Landes hoffen. Foto: Uwe Anspach/dpa
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Der 1. FC Kaiserslautern darf im Insolvenzverfahren nicht auf Hilfe des Landes hoffen. Foto: Uwe Anspach/dpa

Kaiserslautern (dpa) - Der 1. FC Kaiserslautern darf bei der Bewältigung seiner Finanzkrise nicht auf die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz hoffen.

"Das Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung ist eine Chance für den FCK, den Neuanfang mitzugestalten", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Zugleich betonte sie: "Das Land ist dabei außen vor."

Der Traditionsclub hatte am Montag beim Amtsgericht Kaiserslautern einen Antrag auf Eröffnung des Verfahrens gestellt. Dreyer bezeichnete dies als "schwere, aber richtige Entscheidung des Vorstandes". Den viermaligen deutschen Meister sollen mittlerweile Schulden in Höhe von rund 24 Millionen Euro plagen.

Vereinsmitteilung zum Insolvenzantrag

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