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Eberl: Nach Personalentscheidungen „nicht in Schockstarre“

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Max Eberl
Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl gibt sich kämpferisch. © Uwe Anspach/dpa

Nach den den ersten Personalentscheidungen für den kommenden Sommer zeigt sich Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl kämpferisch.

Düsseldorf - „Wir fallen nicht in Schockstarre und deswegen wird es den Verein auch nicht aus dem Fundament hauen. Sondern wir haben jetzt Klarheit und mit der Klarheit können wir arbeiten“, sagte der 48-Jährige dem TV-Sender Sky. Nach den verkündeten Abgängen von Nationalspieler Matthias Ginter und Denis Zakaria im nächsten Sommer schließt der Sportdirektor weitere Trennungen nicht aus.

„Wenn es für irgendeinen Spieler bei uns ein herausragendes Angebot gibt, dann müssen wir uns hinsetzen und entscheiden. Aber der Januar-Markt ist nicht gerade der Ergiebigste. Der Sommer war schon sehr kompliziert und der Januar ist nicht gerade besser“, sagte Eberl. Nicht undenkbar sei auch ein vorzeitiger Wechsel von Ginter oder Zakaria im Winter, das würde wenigstens noch eine kleine Ablösesumme bringen.

Für Neuzugänge benötigt der Club Transfereinnahmen. „Wir haben jetzt Entscheidungen, was das Budget für die neue Saison angeht, was wir frei haben und was noch zur Verfügung steht“, sagte Eberl. „Wir haben Ideen im Kopf, die hatten wir im Sommer auch schon. Und jetzt muss man schauen, was dann tatsächlich in der Kasse ist, um dann auch was ausgeben zu können“, erklärte Gladbachs Sportdirektor. dpa

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