Edin Dzeko vor dem Absprung: "Bin bereit"

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Edin Dzeko ist anscheinend vor dem Absprung

Wolfsburg - Top-Torjäger Edin Dzeko steht nach der enttäuschenden Saison des entthronten Deutschen Meisters VfL Wolfsburg vor dem Absprung. Er spricht vom "nächsten Schritt".

“Jetzt wäre ich bereit für den nächsten Schritt“, sagte der bosnische Stürmer der “Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“ (Freitag).

Die seltsamsten Fußballer-Namen

Hier sehen Sie eine Auswahl der merkwürdigsten Spielernamen. Entweder sie wecken seltsame Assoziazionen, oder aber sie sind schwierig auszusprechen. Auch die Fans stellen manche Namen auf eine harte Probe, hier sehen Sie ein Banner mit dem falsch geschriebenen "Kuraniy" auf diesem Foto aus seiner Schalke-Zeit. Zugegeben: Für ihre Namen können die Leute nichts, und deswegen sollte man sich auch nicht darüber lustig machen. Aber bemerkenswert finden darf man manche Namen allemal - klicken sie sich durch! © dpa
Bekim Kastrati: Der Klassiker unter den kuriosen Namen. Als der Spieler (damals bei Fortuna Düsseldorf) sich eine schmerzhafte Verletzung an den Genitalien zuzog, stand in den Zeitungen die seltsame Überschrift: "Hoden-Riss bei Kastrati" © Getty
Alain Junior Ollé Ollé: "Olleeeee Olleeeeee Olleeeeeeeee Olleeeeeeeee", schallt es regelmäßig durch Deutschlands Stadien. Der Youngster, ehemals SC Freiburg, ist aber in den seltensten Fällen gemeint. © Getty
Kees Kwakman: Da kann man durchaus mal Hunger bekommen © dpa
Julian Schieber: Hier ist der Fall umgekehrt. Wenn die VfB-Fans "Schieber" skandieren, dann wollen sie meist nicht dem Schiedsrichter eine Wettbewerbsverzerrung unterstellen. Sie fordern schlichtweg die Einwechslung des Publikumslieblings. © Getty
Demba Ba: Sein Nachname ist fast schon vorbei, bevor er überhaupt begonnen hat © Getty
Jörg Butt: Für Deutsche klingt sein Name ganz normal - aber fragen Sie mal einen Engländer oder Amerikaner! Im Englischen bedeutet sein Nachname "Ar**h". © Getty
Jan-Ingwer Callsen-Bracker: Viel Mut zum Doppelnamen bewiesen die Eltern des Innenverteidigers. © Getty
Eric Maxim Choupo-Moting: Am kniffligsten ist wohl der erste Teil seines Nachnamens - aber auch die anderen haben es in sich. © Getty
Christopher Gäng: Der Keeper ist vielen nur durch seinen kuriosen Namen ein Begriff. © Getty
Marc Gouiffe à Goufan: Bitte einmal laut vorlesen - für Zungenschäden übernehmen wir keine Haftung! © Getty
Grafite: Grafitsch? Grafitö? Grafitschi? Grafitt? Selbst als er Torschützenkönig wurde, wusste keiner so recht, wie man den Namen des Brasilianers ausspricht. Richtig ist: "Grafitt" - oder? © Getty
Léonard Kweuke: Erst wenn man die korrekte Aussprache kennt, wird sein Name kurios: "Quäke" © Getty
Zvjezdan Misimovic: Der Vorname des Spielmachers ist so schwierig auszusprechen, dass ihn alle nur "Zwetschge" nennen. © Getty
Kristian Nicht: Stolperfallen sind Vorprogrammiert, wenn Reporter über ihn sprechen oder schreiben. © Getty
Sebastian Schindzielorz: Der Mittelfeldspieler hat schon seit Jahren seinen Spitznamen weg: Sie nennen ihn "Schnitzelhorst". © Getty
Frank Fahrenhorst: Ein Horst kommt selten allein. Neben Schnitzelhorst (siehe vorheriges Bild) gibt es in Deutschland auch einen Fahrenhorst. Manche nennen den mitunter wackligen Innenverteidiger auch despektierlich "Gefahrenhorst". © Getty
Valdet Rama: Der Wirbelwind heißt nicht nur wie eine Margarine - die Kombination aus Vor- und Nachnamen bietet noch einen Extra-Kniff. Die ergibt nämlich "Valderrama" - und so heißt das kolumbianische Fußball-Idol mit der Mega-Lockenmähne. Kein Wunder, dass auch der Hannoveraner den Spitznamen "Carlos" verpasst bekam. © Getty
Franck Ribéry : Für die meisten ist es kein Problem, den Namen des französischen Megastars auszusprechen. Für manche aber doch. Vor allem Franz Beckenbauer glänzt immer wieder durch neue Ausspracheoptionen. © Getty
Bastian Schweinsteiger: Alle Deutschen haben sich längst an den Namen des Nationalspielers gewöhnt. Wer aber wissen will, wie seltsam sich "Schweinsteiger" anhören kann, sollte mal ausländisches Fernsehen schauen. © Getty
Albert Streit: Ganz klar etwas aus der Abteilung "Nomen est omen": Der streit-bare Fußball-Profi verscherzte es sich schon mit mehreren Trainern © Getty
Sandor Torghelle: Nomen est omen? Nichts anderes würde sich der Stürmer wünschen. © Getty
Patrick Milchraum: Achtung, Schenkelklopfer! Hier sehen Sie Milchraum im Strafraum © Getty
Christian Wetklo: Ohne Worte. © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Nejmeddin Daghfous © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Valerie Domovchiyski © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Davidson Drobo-Ampem © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Daniel Gygax © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Vasily Khomutovsky © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Dorge Kouemaha © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Pa Saikou Kujabi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Peniel Kokou Mlapa © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Seyi Olajengbesi  © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Herve Oussale © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Shervin Radjabali-Fardi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Niklas Tarvajärvi © Getty
Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Anatoliy Tymoshchuk © Getty
Und Macchambes Younga-Mouhani. Es sind eben die Kleinigkeiten, die den Fußballfans Freude machen - und seien es nur seltsame Namen. © Getty
Steven Skrzybski: Chipski? Schrübski? Skripski? Das weiß vermutlich nur der junge Spieler von Union Berlin selbst. © getty

Zuletzt hatte Dzeko immer wieder betont, nicht zwingend zu einem europäischen Spitzenclub wechseln zu wollen, sondern sich auch noch eine weitere Saison beim VfL vorstellen zu können. “Ich habe es in den vergangenen Monaten für unprofessionell gehalten, über meinen Wechsel nachzudenken, weil wir noch sportliche Ziele hatten“, sagte Dzeko, der mit derzeit 20 Saisontoren hinter Leverkusens Stefan Kießling (21) auf Platz zwei der Torjägerliste in der Bundesliga liegt.

Dzeko deutete an, dass es ihm nun aber leichter fallen werde, den VfL im Sommer zu verlassen, da Wolfsburg zwei Spieltage vor dem Saisonende keinen Europapokalplatz mehr erreichen kann. “Und das ist sehr, sehr enttäuschend. Wir waren Meister, in der Champions League, in der Europa League. Und nächstes Jahr? Da haben wir gar nichts.“

Für die festgeschriebene Ablösesumme von 40 Millionen Euro kann Dzeko den Club nach der Saison vorzeitig verlassen. “Ich hatte immer das Ziel, in einem großen Verein zu spielen. Ich hoffe, mir ist deshalb niemand in Wolfsburg böse“, sagte Dzeko. Allerdings müsste sich bis Ende Mai ein Verein gefunden haben, der bereit ist, die Ablöse zu bezahlen.

Dzeko sagte allerdings, dass ihm ein Wechsel schwer fallen würde. “Wenn ich gehe, würde ich vieles vermissen. Es wäre nicht leicht. Aber wenn es passiert, dann nur, weil es für meine fußballerische Zukunft besser ist.“ Als sicher Abgang steht bislang Nationalspieler Christian Gentner fest, der zum VfB Stuttgart zurückkehrt.

dpa

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