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Sami Allagui

Einsichtiger Knipser

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Sami Allagui soll mehr Geschlossenheit auf dem Platz zeigen

München - Es waren die ersten Misstöne in dieser Saison bei der SpVgg Greuther Fürth. Beim durchwachsenen 1:1 gegen den SC Freiburg wurde Sami Allagui in der 70. Minute ausgewechselt.

Ausgerechnet er, der Elf-Tore-Knipser. Und nicht etwa der gelb-rot-gefährdete Stefan Reisinger. Es passte Allagui überhaupt nicht. Deswegen stapfte er schnurstracks in die Kabine. Ohne Abklatschen, ohne Trainer Benno Möhlmann und Einwechselspieler Aleksandar Kotuljac eines Blickes zu würdigen. Präsident Helmut Hack war stinksauer: „Sami hat sich respektlos verhalten“, zitiert ihn die Bild: „Vielleicht wurde er zuletzt zu viel hochgejubelt. Wir müssen wieder mehr Geschlossenheit auf dem Platz zeigen. Dazu gehört auch, Auswechslungen hinzunehmen.“ Allagui bewies Einsicht und entschuldigte sich gleich am Montag vor versammelter Truppe. Und damit soll es auch wieder gut sein, sagt Manager Rachid ­Azzouzi gegenüber der Nürnberger Zeitung: „Das wird nicht so weltbewegend sein, als dass man daraus einen Spielfilm machen müsste.“

Quelle: tz

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