Aufstiegskampf

Einspruch gegen Spiel in Wiesbaden bleibt erfolglos - VfB Stuttgart „enttäuscht“

Wiesbadens Torschütze Phillip Tietz (l) schiesst per Elfmeterschuss das Tor zum 2:1.
+
Der Grund für den Einspruch des VfB Stuttgart: Wiesbadens Phillip Tietz verwandelt den Elfmeter, der nach umstrittenem Videobeweis gegeben wurde.

Durch den Videobeweis hatten die Stuttgarter das Spiel gegen Wehen Wiesbaden noch verloren. Der VfB legte daraufhin Einspruch beim DFB-Sportgericht ein – erfolglos

Stuttgart/Frankfurt – Der VfB Stuttgart hatte sein erstes Spiel nach der Corona-Pause gegen Wehen Wiesbaden verloren. Das entscheidende Tor fiel durch den Eingriff des Videoschiedsrichters, was einen Elfmeter zur Folge hatte. Der VfB Stuttgart klagte daraufhin beim DFB-Sportgericht.

Wie BW24* berichtet, wies das DFB-Sportgericht den Einspruch des VfB Stuttgart gegen das Spielergebnis in Wiesbaden nun ab. Der Elfmeter sei eine „unanfechtbare Tatsachenentscheidung“.

Der VfB Stuttgart wird derzeit von Pellegrino Matarazzo trainiert. Er ist bereits der 19. Trainer des VfB Stuttgart in nur 12 Jahren (BW24* berichtete).

*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Kommentare