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Eintracht Frankfurt: Hellmann rechnet mit 70 000 Schotten in Sevilla

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Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann lächelt am Spielfeldrand in die Kamera.
Eintracht Frankfurt: Hellmann rechnet mit 70 000 Schotten in Sevilla  © IMAGO/Jan Huebner

Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann freut sich beim Europa-League-Finale in Sevilla auf eine Zusammenkunft der beiden Fangruppen.

Frankfurt/Main - «Es wird ein Ansturm, den diese Stadt noch nie erlebt hat. Es wird wohl erstmals so sein, dass wir auswärts weniger Fans haben als der Gegner», sagte Hellmann am Donnerstag bei einem Medientag in Frankfurt über den Finalgegner Glasgow Rangers. Der Funktionär erwartet rund 70 000 Schotten in der Metropole in Andalusien, dies sei noch «eine konservative Schätzung». Von Seiten der Hessen werden 40 000 bis 50 000 Fans in Spanien erwartet. «Das wird gewaltig», kündigte Hellmann an.

Der Frankfurter Vorstand sagte weiter: «Wir sind voller Vorfreude, weil es für diesen Wettbewerb ein einzigartiges Treffen der lautstärksten und sangeskräftigsten Fans Europas ist. Das wird ein fast einmaliges und sehr, sehr großes stimmungsvolles Finale.» Beide Clubs haben für das Endspiel in Sevilla am 18. Mai (21.00 Uhr) 10 000 Tickets bekommen - hätten aber in den eigenen Reihen mehr als 100 000 verteilen können. Hellmann fügte an, man habe selbst für das Public Viewing im eigenen WM-Stadion mehr als 100 000 Karten verkaufen können.

Eintracht Frankfurt: Nur mit Titel Feier am Römer

Eintracht Frankfurt wird am 19. Mai nur am Frankfurter Römer feiern, wenn tags zuvor in Sevilla der Europa-League-Titelgewinn gelingt. Dies sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann am Donnerstag in Frankfurt am Main. «Am Römer feiert man, wenn man aufsteigt oder wenn man einen Titel in der Hand hat. Man feiert nicht mit einem zweiten Platz. Wir haben das 2017 gemacht und das war eine falsche Entscheidung», sagte Hellmann. Damals hatten die Hessen das Pokalfinale gegen Borussia Dortmund verloren. Im Europapokalfinale am 18. Mai (21.00 Uhr/RTL) geht es gegen die Glasgow Rangers. Der Sieger wird zudem in der kommenden Saison an der Champions League teilnehmen. (dpa)

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