Fauler Friede beim Club?

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FCN-Präsident Michael A. Roth

Nürnberg - Chaos in Nürnberg. Zunächst hieß es: „ Ich gehe davon aus, dass Martin Bader und ich den Club verlassen müssen“, so Vizepräsident Ralf Woy im kicker.

„Ich reiße mir seit fünf Jahren den Allerwertesten auf, um den Club finanziell auf gesunde Beine zu stellen. Aber rufmorden lasse ich mich nicht.“ Auch Bader wehrt sich: Michael A. Roth (73) habe Dinge gesagt, „die unter die Gürtellinie gehen, anstatt für Geschlossenheit zu sorgen“. Der Club-Präsident drohte mit Rücktritt und warf Bader sowie Woy Alleingänge vor. „Der Bader will ja alles alleine machen“, so Roth. „So ist der Club nicht mehr mein Verein.“ Nach außerordentlicher Aufsichtsrats-Sitzung sagte Roth nun: „Wir stehen in bestem Einvernehmen, dass wir das Ziel Aufstieg erreichen.“ Bader und Woy behalten ihre Ämter. „Auf breiter Basis ist ein Konsens entstanden. Wir haben die Sachen so aufgearbeitet, dass wir vertrauensvoll weiterarbeiten können“, so Bader.

Sportliche Sorgen vor dem Derby in Ingolstadt: In der Abwehr fallen Andreas Wolf (Kreuzbandriss) die Verteidiger José Goncalves und Matthew Spiranovic aus. Goncalves wurde vom DFB-Sportgericht wegen Schiedsrichter-Beleidigung für zwei Spiele gesperrt. Spiranovic wurde wegen eines Syndesmosebandrisses operiert und fällt Monate aus. Außerdem fehlen Marek Mintal (gesperrt) und Daniel Gygax (Muskelfaserriss).

Quelle: tz

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