Alle News zum FC Barcelona

Reif für den Zirkus: Barcelona-Star Messi bekommt eigene Show in der Manege

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Lionel Messi mit Gemahlin Antonella Roccuzzo bei der Zirkus-Premiere in Barcelona.

Dass Lionel Messi zirkusreife Fußballkünste beherrscht, ist nichts Neues. Doch nun widmet der weltbekannte Cirque du Soleil dem Starkicker des FC Barcelona eine eigene Show.

  • Hier finden Sie alle News zum spanischen Meister FC Barcelona.
    • Im Sommer 2019 stießen die Top-Talente Jean-Clair Todibo und Frenkie de Jong zum Klub.
    • Barcelona schied in einem irren Fußballspiel gegen den FC Liverpool aus der Champions League aus.
    • Die Posse um Neuzugang Antoine Griezmann ist nun beendet - er verstärkt die Katalanen.
    • Der weltbekannte Cirque du Soleil widmet Lionel Messi eine eigene Show.

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Update vom 11. Oktober 2019: Dass Lionel Messi über zirkusreife Fußballkünste verfügt, ist nicht neu. Doch nun ist der herausragende Akteur des FC Barcelona auch in die Manege gegangen. Der Superstar aus Argentinien legte in der katalanischen Metropole nun sein Zirkusdebüt hin und feierte am Donnerstagabend die Weltpremiere der Show „Messi10“ des Cirque du Soleil in Barcelona.

Lionel Messi: Cirque du Soleil erzählt seine Lebensgeschichte

„Das war ein komisches Gefühl“, sagte der Angreifer nach der Show. „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass Cirque du Soleil etwas über mich macht. Das ist eine große Ehre, aber ich denke, ich träume.“ Zum Abschluss war der 32-Jährige in die Manege gegangen und hatte unter tosendem Applaus des Publikums allen Darstellern gratuliert.

Lionel Messi ist der erste Sportler überhaupt, der die zentrale Figur einer Show der weltberühmten Zirkustruppe aus Kanada ist. Es handelt sich um eine Partnerschaft zwischen dem Fußballer, dem FC Barcelona, Sponsoren des spanischen Topklubs sowie dem Zirkus selbst.

Die Show, bei der Akrobaten und Clowns mit und ohne Ball ihr Können zeigen, erzählt die Lebensgeschichte Messis. Es geht um seine Leidenschaft für den Fußball, um sein Durchsetzungsvermögen, aber auch um Familie und Liebe. Der Cirque du Soleil wurde 1984 von einer Gruppe von Straßenkünstlern in Montréal gegründet. Seitdem haben knapp 200 Millionen Menschen die Shows gesehen.

FC Barcelona: Dembélé fliegt vom Platz - Valverde glaubt Schiri nicht

Update vom 7. Oktober 2019: Der FC Barcelona siegte am Sonntag deutlich mit 4:0 gegen den FC Sevilla. Allerdings werden nicht nur die teils schön herausgespielten Tore in Erinnerung bleiben: Die Blaugrana beendete das Spiel nach einer chaotischen Schlussphase nur mit neun Spielern auf dem Feld. Mittendrin war dabei wieder einmal Sorgenkind Ousmane Dembélé.

Der FC Barcelona führte drei Minuten vor Schluss schon längst mit 4:0 - das Spiel war gelaufen. Doch dann lief Sevilla-Stürmer Chicharito frei aufs Tor der Katalanen zu und wurde von Abwehrmann Ronald Araujo per Trikot-Zupfer zu Fall gebracht: Notbremse und rote Karte entschied Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz.

Doch dann mischte sich Ousmane Dembélé ein. Laut Bericht des Schiedsrichters soll er gesagt haben: „Du pfeifst schlecht, sehr schlecht“. Das schreibt die spanische Marca. Zu viel für den Schiri und er zückte auch Rot für den ehemaligen BVB-Spieler.

Ousmane Dembélé flog im Spiel des FC Barcelona gegen Sevilla mit rot vom Platz.

An dem Bericht des Schiedsrichters zweifelt nun wiederum Barca-Trainer Ernesto Valverde. Doch der Coach schießt mit seiner Erklärung dafür auch gegen Dembélé. Laut Sportbild sagte Valverde, er wisse zwar nicht was sein Spieler genau gesagt habe, aber: „Ich glaube nicht, dass es ein so langer Satz war. Ich tue mich manchmal schwer, mit ihm zu reden. Ich bin gespannt. Ich möchte nicht am Spielbericht zweifeln, aber ich finde es komisch.“

Griezmann-Farce: FC Barcelona wird zu Witz-Strafe verurteilt - und will nicht zahlen 

Update vom 27. September 2019: Atletico Madrid forderte im Transferstreit mit dem FC Barcelona eine Nachzahlung von 80 Millionen Euro. Und tatsächlich wird Barca wegen den Umständen beim Griezmann-Transfer nun zur Kasse gebeten. Statt der geforderten Summe in Höhe von 80 Millionen Euro kommen die Katalanen aber sehr, sehr glimpflich weg. Sie wurden lediglich zu einer Zahlung von 300 Euro verurteilt.

Ein Betrag, der so gering ist, dass er bei Barca wahrscheinlich nicht mal aus der Porto-Kasse ins Gewicht fällt. Auch vonseiten vieler Fußballfans hagelte es Spott und Häme für die „Witz-Strafe“. Doch damit ist die Posse um den Griezmann-Transfer noch nicht vorbei, denn Barcelona weigert sich die Strafe zu zahlen und will Einspruch einlegen. Das berichtet Sport1 unter Verweis auf das spanische Blatt Mundo Deportivo

Die Katalanen würden bei sich kein Fehlverhalten sehen und deswegen auch keine Strafe - ungeachtet der Höhe - akzeptieren wollen. Die Griezmann-Posse geht also in die nächste Runde. Sichtlich genervt davon scheint vor allem Enrique Cerezo, der Präsident von Atletico, zu sein. Der 71-Jährige bot an, die Strafe für Barca aus eigener Tasche zu zahlen, um die Farce ein für alle Mal zu beenden. In den finanziellen Ruin treiben wird ihn diese Geste ohnehin nicht...

Streit um Griezmann-Transfer: FC Barcelona muss statt 80 Millionen diese Witz-Strafe zahlen 

Update vom 26. September 2019: Der FC Barcelona kommt im Transferstreit mit dem Ligarivalen Atletico Madrid um Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann glimpflich davon. Der spanische Fußball-Verband RFEF verhängte gegen den amtierenden Meister eine Mini-Strafe von nur 300 Euro, nachdem Atletico Protest gegen den Transfer eingelegt hatte.

Beide Klubs hatten sich einen wochenlangen Hickhack geleistet. Griezmann war im Juli letztendlich für 120 Millionen Euro zu Barca gewechselt. Atletico forderte jedoch einen Nachschlag von 80 Millionen Euro, da es „offensichtlich“ sei, „dass die Vereinbarung zwischen dem Spieler und dem FC Barcelona geschlossen wurde, bevor die Ausstiegsklausel von 200 Millionen Euro auf 120 Millionen Euro gesenkt wurde“, wie es hieß.

Laut Verband konnte der Vorwurf aber nicht nachgewiesen werden, Barca habe sich keinen gröberen Verstoß gegen die Richtlinien erlaubt, hieß es. Atletico hatte eine deutlich härtere Bestrafung erwartet. Im Vorfeld des Urteils war von einer Stadionsperre oder von einer sehr hohen Geldstrafe für die Katalanen die Rede gewesen.

Update vom 17. September 2019: 120 Millionen Euro zahlte der FC Barcelona an Atlético Madrid für den Transfer von Antoine Griezmann. Zu wenig kritisierten die Madrilenen, denn: Hätten sich Barca und Griezmann bereits vor dem 1. Juli geeinigt, wären 200 Millionen Euro fällig gewesen. Genau diese frühere Einigung unterstellt Atlético dem Liga-Kontrahenten.

Wie El Mundo berichtet, kommt jetzt neues Leben in den Streit, bei dem es immerhin darum geht, dass Atlético sich um 80 Millionen Euro betrogen fühlt. Der spanische Verband betraute den Richter Juantxo Landaberea mit dem Fall und der sieht zwei mögliche Strafen für Barca, falls überhaupt ein Fehlverhalten nachgewiesen werden sollte: Entweder droht eine Geldstrafe von satten 300 - in Worten: Dreihundert - Euro, oder die Katalanen müssen ein Heimspiel ohne Fans auskommen.

Die zweite Option würde Barca finanziell natürlich wesentlich härter treffen, als die erste. Auf 80 Millionen Euro Einkommensausfall würde man aber auch bei einem Geisterspiel sicher nicht kommen.

Barca präsentiert neues Auswärtstrikot - mit einem besonderen Hintergedanken

Update vom 9. Juli, 9.58 Uhr: Der FC Barcelona hat sich für die neue Saison etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das neue Auswärtstrikots ist eine Reminiszenz an 40 Jahre La Masia - die wohl bekannte Nachwuchsschmiede im Weltfußball. Das Jerseys ist in einem gelben Grundton gehalten, dazu verläuft von der rechten Schulter zum linken Hüftbereich eine Schärpe in den eigentlichen Klubfarben Rot-Blau.

Auch Zugang Frenkie de Jong wurde während eines Foto-Shootings mit dem neuen Dress überrascht - dem Niederländer gefällt die Farbe offensichtlich.

FC Barcelona gibt Ersatz-Keeper Cillessen an Valencia ab

Update vom 25. Juni, 22.59 Uhr: Jasper Cillessen verlässt den FC Barcelona und schließt sich dem FC Valencia an. Über Vertragsdetails war zunächst nichts bekannt. Der niederländische Nationalkeeper war bei den Katalanen nicht über die Rolle der Nummer zwei hinter Marc-André ter Stegen vorbeigekommen. 

Cillessen, der 2016 vom niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam nach Barcelona gewechselt war, hat in seiner Zeit bei Barca lediglich fünf Ligaspiele absolviert. Zuletzt stand er ausgerechnet bei der 1:2-Finalniederlage der Copa del Rey gegen Valencia im Tor.

Neben Cillessen hat auch Andre Gomes die Katalanen verlassen. Der 25-jährige Portugiese, der bereits in der vergangenen Saison an den Premier-League-Klub FC Everton ausgeliehen war, wechselte für 25 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen zu den Toffees und unterschrieb einen Vertrag über fünf Jahre.

Neues Barca-Trikot: Kroatischer Verband meldet sich zu Wort

Update vom 4. Juni, 10.41 Uhr: Der FC Barcelona bricht in der neuen Saison mit einer Tradition. Das Trikot der Katalanen wird nicht wie gewohnt mit blau-roten Längsstreifen daherkommen, sondern mit einem Schachbrettmuster in den bekannten Klubfarben. Unter dem Motto „talent takes different shapes“ (zu deutsch: „Talent nimmt verschiedene Formen an“) präsentierte der spanische Meister das neue Jersey in einem kurzen Clip. Dort sind unter anderem die langjährigen Barca-Stars Gerard Piqué, Lionel Messi und Sergio Busquets im Trikot zu sehen.

Das Schachbrettmuster rief den kroatischen Verband auf den Plan, dessen Nationalteam stets in ähnlichen Trikots - nur eben in Rot und Weiß - aufläuft. „Netter Versuch, aber ihr könnt rot und weiß nicht überbieten“, schrieben die Kroaten auf Twitter. Und dann folgte noch der dezente Hinweis auf einen Barca-Profi aus Kroatien: „Wir sind uns sicher, dass Ivan Rakitic sich in dem Trikot wohlfühlen wird.“ Barca-Konkurrent Real Madrid scheint sich währenddessen auf andere Präsentationen vorzubereiten: Eden Hazard steht kurz vor einem Wechsel, außerdem soll Bayern-Star James in einen Mega-Deal verwickelt werden, wie tz.de* berichtet.

Verletzungspause: Suárez muss sich am Knie operieren lassen

Update vom 9. Mai, 19.31 Uhr: Stürmer Luis Suárez vom FC Barcelona wird wegen einer Meniskus-Verletzung am rechten Knie operiert. Der arthroskopische Eingriff werde am Donnerstag stattfinden, teilte der spanische Fußball-Meister zwei Tage nach dem Aus im Halbfinale der Champions League beim FC Liverpool mit. Wie lange der 32 Jahre alte Nationalspieler Uruguays ausfalle, werde nach der OP mitgeteilt.

Wann Suárez sich die Verletzung zugezogen hat, blieb zunächst offen. In Liverpool am Dienstagabend stand der Angreifer 90 Minuten lang auf dem Platz. Suárez hat in dieser Saison wettbewerbsübergreifend 25 Tore für Barça erzielt. Die Meisterschaft haben die Katalanen bereits sicher, nach dem Aus in der Königsklasse können sie am 25. Mai im Pokalfinale gegen den FC Valencia noch das Double perfekt machen.

Valverde beim FC Barcelona vor dem Aus? Vier Kandidaten für Nachfolge

Update vom 9. Mai 2019: Nach dem bitteren Ausscheiden des FC Barcelona gegen den FC Liverpool steht Blaugrana-Coach Ernesto Valverde offenbar vor dem Aus. Das berichten verschiedene spanische Medien. Nach einem Bericht des Don Balon seien die Fans gegen den Coach, das Team glaube ebenfalls nicht an ihn und nun soll auch die Vereinsführung sich gegen Valverde gestellt haben.

Und das Blatt hat auch gleich mehrere Kandidaten für eine Nachfolge als Barcelona-Trainer zur Hand. Neben Quique Setién (aktuell bei Betis Sevilla auf der Kommandobrücke) und dem vereinslosen Laurent Blanc ist der aktuelle Ajax-Trainer Erik Ten Hag auf der Liste. Er soll sogar der Favorit auf eine Nachfolge sein. Für ihn spreche nicht nur der Erfolg in der Champions League, sondern auch, dass er im Camp Nou wieder auf seine bisherigen Schützlinge de Jong und möglicherweise de Ligt setzen könnte. 

Ten Hag selbst hatte einen Abschied aus Amsterdam zuletzt nicht ausgeschlossen. Unter anderem machte er einen Abgang davon abhängig, ob sein Team nach der Saison auseinanderfällt oder nicht. Allerdings wurde Ten Hag auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. In München kennt sich der Trainer zudem bereits bestens aus, wie tz.de* berichtet.

In Italien wird zudem Massimiliano Allegri als möglicher Nachfolger gehandelt. Das berichtet ebenfalls tz.de*. Der Fußballlehrer steht ebenfalls nach  dem Ausscheiden in der Königsklasse vor dem Aus bei Juventus Turin.

Update vom 6. Mai 2019: Das Rückspiel zwischen dem FC Liverpool und dem FC Barcelona können Sie in unserem Live-Ticker verfolgen. Dort verpassen Sie garantiert nichts von dem Champions League Halbfinale.

CL-Entscheidung Barcelona - Liverpool: Rückspiel ohne drei Starstürmer?

Update vom 5. Mai 2019, 17.37 Uhr: Ex-BVB-Angreifer Ousmane Dembélé fehlt dem bereits feststehenden alten und neuen spanischen Meister beim Achtelfinal-Rückspiel der Champions League am Dienstag beim FC Liverpool. Der Stürmer des FC Barcelona habe sich am Samstag im Spiel bei Celta de Vigo (0:2) eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel zugezogen, teilte der Verein einen Tag später mit. Wie lange der Franzose pausieren muss, ist noch unklar. Nach Einschätzungen spanischer Medien ist die Saison für Dembélé aber möglicherweise jetzt schon vorbei. Im Auswärtsspiel bei Celta Vigo war der 21-Jährige wegen der Verletzung schon nach fünf Minuten ausgewechselt und durch den jungen Alex Collado ersetzt worden.

Auch bei einem Finaleinzug müssten die Katalanen somit vermutlich auf den Franzosen verzichten. Im Königsklassen-Endspiel geht es am 1. Juni in Madrid entweder gegen Ajax Amsterdam oder Tottenham Hotspur, zumindest aller Voraussicht nach: Das Team um Superstar Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen hat nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel gegen das Team von Jürgen Klopp gute Chancen auf das Finale. Gegner Liverpool muss zudem möglicherweise auf Stürmerstar Mohamed Salah verzichten. Beim 3:2-Sieg der „Reds“ in Newcastle musste der Angreifer verletzt ausgewechselt werden. Zudem muss Liverpool beim Rückspiel ohne Roberto Firmino auskommen, den brasilianischen Nationalstürmer plagt seit Wochen eine Muskelverletzung.

Unterdessen ist für den FC Barcelona das dritte Triple der Klubgeschichte nach 2009 und 2015 möglich, denn Barça bestreitet am 25. Mai auch das Pokal-Endspiel gegen Europa-League-Halbfinalist FC Valencia.

Dank Messi-Treffer: Barcelona ist wieder spanischer Meister

Update vom 27. April 2019, 22.44 Uhr: Der FC Barcelona hat zum 26. Mal die spanische Meisterschaft gewonnen. Das Team des deutschen Nationaltorhüters Marc-Andre ter Stegen besiegte am viertletzten Spieltag der Primera Division das abstiegsbedrohte UD Levante mit 1:0 (0:0) und ist nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. Der fünfmalige Weltfußballer Lionel Messi (62.) traf mit seinem 34. Saisontor entscheidend im Camp Nou.

So sehen Meister aus: Lionel Messi (r.) hat den FC Barcelona zum nächsten Titel geschossen.

Barcas Vorsprung auf Verfolger Atletico Madrid, der zuvor 1:0 (0:0) gegen Real Valladolid gewonnen hatte, beträgt bei drei ausstehenden Spieltagen neun Zähler. Die Katalanen haben allerdings gegen Atletico den direkten Vergleich gewonnen, der in Spanien bei Punktgleichheit entscheidet. Für Barcelona ist es die achte Meisterschaft in den letzten elf Jahren.

FC Barcelona hat offenbar Domagoj Bradaric von Hajduk Split beobachtet

Update vom 03. April 2019, 10.30 Uhr: Mit Jordi Alba hat der FC Barcelona aktuell nur einen gelernten Linksverteidiger im Kader. Dies könnte sich bald ändern. Der Champions-League-Viertelfinalist soll Scouts zum kroatischen Topspiel zwischen Hajduk Split und Dinamo Zagreb geschickt haben, um dort Splits Linksverteidiger Domagoj Bradaric zu beobachten. Das berichtet die kroatische Zeitung Slobodna Dalmacija

Eine größere Rolle könnte dabei der Ex-Bundesliga-Spieler Goran Vucevic spielen. Der 47-Jährige lief in den neunziger Jahren sowohl für Hajduk als auch für Barca auf und ist nun als Spielerscout aktiv. Laut CrotiaWeek wurde er 2017 von den Katalanen eingestellt und macht sich seitdem auf die Suche nach neuen Talenten. Er könnte also zwischen den Klubs vermitteln. 

Der 19-Jährige Bradaric hat in dieser Saison 14 Liga-Spiele absolviert und führte seine Mannschaft dabei sogar fünf Mal als Kapitän an. Auch für die kroatische U21-Nationalmannschaft wurde er schon nominiert. Dort spielte er allerdings eine offensivere Rolle und kam als Linksaußen zum Einsatz. Seine eigentliche Position wurde von Stuttgarts Borna Sosa besetzt.

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