Freigabe für Ribéry? Falsch und unwahr

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Das Wechseltheater um Franck Ribéry geht weiter und weiter...

München - Bayern München hat einen Bericht der “Sport Bild“ (Mittwoch) über die Freigabe für Franck Ribéry als falsch und unwahr zurückgewiesen.

 “Es gab und gibt keinerlei Beschluss des Aufsichtsrats, der das Thema eines Verkaufs des Spielers Franck Ribéry beinhaltet. Es gibt vom Vorstand des FC Bayern einen einstimmigen Beschluss, dass Ribéry nicht zum Verkauf steht“, stellte der Vorstand des deutschen Fußball-Rekordmeister in einer Presseerklärung richtig.

Im Wortlaut heißt es folgend:

1. "Es gab und gibt keinerlei Beschluss des Aufsichtsrates der FC Bayern München AG, der das Thema eines Verkaufs des Spielers Franck Ribery beinhaltet.

2. Der Transfer (Verkauf) eines Spielers bedarf gemäß der Geschäftsordnung des Vorstandes der FC Bayern München AG keiner Genehmigung durch den Aufsichtsrat.

3. Es gibt vom Vorstand der FC Bayern München AG einen einstimmigen Beschluss, dass der Spieler Franck Ribery nicht zum Verkauf steht."

Die Sportzeitschrift hatte Bayerns Aufsichtsratschef Franz Beckenbauer mit den Worten zitiert: “Wir haben bereits bei der letzten Aufsichtsratssitzung das Thema Ribéry besprochen und sind uns alle einig. Wenn er unbedingt gehen will, werden wir uns mit dem Thema beschäftigen.“

dpa

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