FCB-Boss Rummenigge  bewundert Steve Jobs

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Karl-Heinz R ummenigge hat keine Lust, Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA werden

München - Karl-Heinz Rummenigge hat keine Lust, Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA werden. Steve Jobs  hat ihn in seinen 20 Jahren als Bayern-Macher aus einem Grund immer fasziniert.

 “Wenn ich mal beim FC Bayern - hoffentlich in Ehren - aufhöre, werde ich kein Amt bei UEFA oder FIFA antreten. Ich kann keinen Verband leiten. Das ist Politik und ich bin kein Freund von Politik“, sagte der Vorstandschef des FC Bayern München dem “Münchner Merkur“.

Die mächtigsten Männer im deutschen Fußball

Die "Sport Bild" hat die elf mächtigsten Männer des deutschen Fußballs gekürt. Klicken Sie sich hier durch die Liste. Platz 11: Reinhard Rauball (Ligapräsident) © Getty
Platz 10: Oliver Bierhoff (Nationalelf-Teammanager) © Getty
Platz 9: Matthias Sammer (DFB-Sportdirektor) © Getty
Platz 8: Wolfgang Niersbach (DFB-Generalsekretär) © Getty
Platz 7: Franz Beckenbauer (Bayern-Ehrenpräseident und Mitglied des FIFA-Exekutivkommittees) © Getty
Platz 6: Philipp Lahm (Kapitän FC Bayern und DFB-Team) © Getty
Platz 5: Joachim Löw (Bundestrainer) © Getty
Plat 4: Christian Seifert (Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL) © dpa
Platz 3: Theo Zwanziger (DFB-Präsident) © Getty
Platz 2: Uli Hoeneß (Bayern-Präsident) © Getty
Platz 1: Karl-Heinz Rummenigge (Bayern-Vorstandsboss und Chef des europäischen Clubverbands ECA) © Getty

Auch die Präsidentschaft der europäischen Klub-Vereinigung habe er nur angetreten, um die Interessen des FC Bayern gegen Oligarchen wie Roman Abramowitsch oder Silvio Berlusconi besser vertreten zu können: “Wir sprechen da über Milliardäre, die sich ein Spielzeug angelacht haben. Da kannst du Tag und Nacht strampeln und doch nie mithalten.“

Eine Person hat Rummenigge in seinen 20 Jahren als Bayern-Macher immer interessiert: “Steve Jobs . Ich habe bewundert, wie er die Dinge in einem großen Konzern unter der Decke halten konnte.“ Beim FC Bayern habe man manchmal eher den Eindruck, dass die Dinge schon vor der Entscheidung in der Öffentlichkeit seien.

Hier lesen Sie das ganze Interview.

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