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Die seltsamsten Fußballer-Namen

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Fußball-Reporter sind nicht zu beneiden, wenn sie diese Namen aussprechen müssen: Die einen laden zum Schmunzeln ein, die anderen sorgen für Knoten in der Zunge.

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1 / 39Hier sehen Sie eine Auswahl der merkwürdigsten Spielernamen. Entweder sie wecken seltsame Assoziazionen, oder aber sie sind schwierig auszusprechen. Auch die Fans stellen manche Namen auf eine harte Probe, hier sehen Sie ein Banner mit dem falsch geschriebenen "Kuraniy" auf diesem Foto aus seiner Schalke-Zeit. Zugegeben: Für ihre Namen können die Leute nichts, und deswegen sollte man sich auch nicht darüber lustig machen. Aber bemerkenswert finden darf man manche Namen allemal - klicken sie sich durch! © dpa
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2 / 39Bekim Kastrati: Der Klassiker unter den kuriosen Namen. Als der Spieler (damals bei Fortuna Düsseldorf) sich eine schmerzhafte Verletzung an den Genitalien zuzog, stand in den Zeitungen die seltsame Überschrift: "Hoden-Riss bei Kastrati" © Getty
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3 / 39Alain Junior Ollé Ollé: "Olleeeee Olleeeeee Olleeeeeeeee Olleeeeeeeee", schallt es regelmäßig durch Deutschlands Stadien. Der Youngster, ehemals SC Freiburg, ist aber in den seltensten Fällen gemeint. © Getty
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4 / 39Kees Kwakman: Da kann man durchaus mal Hunger bekommen © dpa
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5 / 39Julian Schieber: Hier ist der Fall umgekehrt. Wenn die VfB-Fans "Schieber" skandieren, dann wollen sie meist nicht dem Schiedsrichter eine Wettbewerbsverzerrung unterstellen. Sie fordern schlichtweg die Einwechslung des Publikumslieblings. © Getty
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6 / 39Demba Ba: Sein Nachname ist fast schon vorbei, bevor er überhaupt begonnen hat © Getty
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7 / 39Jörg Butt: Für Deutsche klingt sein Name ganz normal - aber fragen Sie mal einen Engländer oder Amerikaner! Im Englischen bedeutet sein Nachname "Ar**h". © Getty
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8 / 39Jan-Ingwer Callsen-Bracker: Viel Mut zum Doppelnamen bewiesen die Eltern des Innenverteidigers. © Getty
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9 / 39Eric Maxim Choupo-Moting: Am kniffligsten ist wohl der erste Teil seines Nachnamens - aber auch die anderen haben es in sich. © Getty
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10 / 39Christopher Gäng: Der Keeper ist vielen nur durch seinen kuriosen Namen ein Begriff. © Getty
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11 / 39Marc Gouiffe à Goufan: Bitte einmal laut vorlesen - für Zungenschäden übernehmen wir keine Haftung! © Getty
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12 / 39Grafite: Grafitsch? Grafitö? Grafitschi? Grafitt? Selbst als er Torschützenkönig wurde, wusste keiner so recht, wie man den Namen des Brasilianers ausspricht. Richtig ist: "Grafitt" - oder? © Getty
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13 / 39Léonard Kweuke: Erst wenn man die korrekte Aussprache kennt, wird sein Name kurios: "Quäke" © Getty
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14 / 39Zvjezdan Misimovic: Der Vorname des Spielmachers ist so schwierig auszusprechen, dass ihn alle nur "Zwetschge" nennen. © Getty
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15 / 39Kristian Nicht: Stolperfallen sind Vorprogrammiert, wenn Reporter über ihn sprechen oder schreiben. © Getty
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16 / 39Sebastian Schindzielorz: Der Mittelfeldspieler hat schon seit Jahren seinen Spitznamen weg: Sie nennen ihn "Schnitzelhorst". © Getty
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17 / 39Frank Fahrenhorst: Ein Horst kommt selten allein. Neben Schnitzelhorst (siehe vorheriges Bild) gibt es in Deutschland auch einen Fahrenhorst. Manche nennen den mitunter wackligen Innenverteidiger auch despektierlich "Gefahrenhorst". © Getty
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18 / 39Valdet Rama: Der Wirbelwind heißt nicht nur wie eine Margarine - die Kombination aus Vor- und Nachnamen bietet noch einen Extra-Kniff. Die ergibt nämlich "Valderrama" - und so heißt das kolumbianische Fußball-Idol mit der Mega-Lockenmähne. Kein Wunder, dass auch der Hannoveraner den Spitznamen "Carlos" verpasst bekam. © Getty
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19 / 39Franck Ribéry : Für die meisten ist es kein Problem, den Namen des französischen Megastars auszusprechen. Für manche aber doch. Vor allem Franz Beckenbauer glänzt immer wieder durch neue Ausspracheoptionen. © Getty
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20 / 39Bastian Schweinsteiger: Alle Deutschen haben sich längst an den Namen des Nationalspielers gewöhnt. Wer aber wissen will, wie seltsam sich "Schweinsteiger" anhören kann, sollte mal ausländisches Fernsehen schauen. © Getty
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21 / 39Albert Streit: Ganz klar etwas aus der Abteilung "Nomen est omen": Der streit-bare Fußball-Profi verscherzte es sich schon mit mehreren Trainern © Getty
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22 / 39Sandor Torghelle: Nomen est omen? Nichts anderes würde sich der Stürmer wünschen. © Getty
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23 / 39Patrick Milchraum: Achtung, Schenkelklopfer! Hier sehen Sie Milchraum im Strafraum © Getty
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24 / 39Christian Wetklo: Ohne Worte. © Getty
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25 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Nejmeddin Daghfous © Getty
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26 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Valerie Domovchiyski © Getty
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27 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Davidson Drobo-Ampem © Getty
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28 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Daniel Gygax © Getty
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29 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Vasily Khomutovsky © Getty
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30 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Dorge Kouemaha © Getty
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31 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Pa Saikou Kujabi © Getty
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32 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Peniel Kokou Mlapa © Getty
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33 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Seyi Olajengbesi © Getty
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34 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Herve Oussale © Getty
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35 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Shervin Radjabali-Fardi © Getty
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36 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Niklas Tarvajärvi © Getty
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37 / 39Zum Abschluss noch ein paar Zungenbrecher: Anatoliy Tymoshchuk © Getty
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38 / 39Und Macchambes Younga-Mouhani. Es sind eben die Kleinigkeiten, die den Fußballfans Freude machen - und seien es nur seltsame Namen. © Getty
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39 / 39Steven Skrzybski: Chipski? Schrübski? Skripski? Das weiß vermutlich nur der junge Spieler von Union Berlin selbst. © getty

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