Die Elf von DFB-Gegner Portugal: Hitzkopf, Dampfmacher, Superstar

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Rui Patricio: Verdrängte die deutlich erfahreneren Eduardo und Ricardo und wurde unter seinem früheren Vereinstrainer Paulo Bento zur neuen Nummer eins. Ist erst 24 Jahre alt.
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Joao Pereira: Vereinskollege von Rui Patricio bei Sporting Lissabon. Sehr dynamischer, offensivstarker, aber permanent rotgefährdeter Außenverteidiger. Gilt als Hitzkopf.
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Bruno Alves: Zenit St. Petersburg zahlte vor zwei Jahren 22 Millionen Euro Ablösesumme für ihn. Eher ein Verteidiger der alten Schule: rustikal, sehr hart im Zweikampf, kopfballstark.
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Pepe: „Einer der besten Verteidiger der Welt“, sagt Mesut Özil, Teamkollege bei Real Madrid. Schaltet sich häufig in die Offensive ein, ist aber genau wie Pereira und Alves oft viel zu hitzig.
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Fábio Coentrão: Spielt auch bei Real. Ist ein gelernter Stürmer - und genauso verteidigt er manchmal auch. Hat einen sehr großen Offensivdrang, ist aber auch sehr kombinations- und laufstark.
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Raul Meireles: Gewann mit dem FC Chelsea die Champions League, fehlte aber im Finale von München. Nimmermüder Dampfmacher und Antreiber, hat eine enorme Kampfkraft.
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Custódio: Der Gewinner der vergangenen Wochen. Erst überraschend ins EM-Aufgebot berufen und jetzt kurz davor, Miguel Veloso auf der Sechser-Position zu verdrängen. Spielte in Braga eine starke Saison.
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João Moutinho: Der wichtigste Mann im Mittelfeld. Hat eine sehr große Spielintelligenz. Galt schon mit 18 Jahren als Mega-Talent, hat die portugiesische Liga aber noch nie verlassen.

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