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Tipps vom Auswärtigen Amt für Sicherheit der WM-Besucher

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Berlin - Auswärtiges Amt: So überleben Sie die WM

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1 / 40Wie sicher wird die Fußball-WM in Südafrika? Darüber wird seit Monaten diskutiert. Das Land am Kap der guten Hoffnung gilt als Hochburg des Verbrechens. © dpa
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2 / 40Fußballfans, die im Sommer einen Besuch in Südafrika planen, sollten sich vorab über Gefahren informieren - und darüber, wie man sie vermeidet. © dpa
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3 / 40Auf der Homepage des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) finden sich zahlreiche Reisewarnungen für Südafrika. © dpa
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4 / 40Nachfolgend zeigen wir einige dieser Warnungen: © dpa
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5 / 40Südafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. © dpa
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6 / 40Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein. © dpa
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7 / 40Auch wenn der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität in Gegenden und unter Umständen erfolgt, von denen üblicherweise deutsche Urlaubs- oder Geschäftsreisende nicht betroffen sind... © dpa
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8 / 40..., ist es nicht ausgeschlossen, dass deutsche Reisende Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen und Raub und ähnlicher Delikte werden. © dpa
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9 / 40Die großen Städte werden zum Teil von scharfen Gegensätzen geprägt. © dpa
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10 / 40Während bessere Wohngebiete oft großzügig angelegt und gepflegt sind, bestehen die "Townships", in denen nach wie vor der Großteil der nicht-weißen Bevölkerungsgruppen lebt, aus überwiegend einfachen Häusern, Baracken oder slumartigen Hütten. © dpa
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11 / 40Townships sind nicht gleichzusetzen mit Slums, es gibt auch in Townships Wohngegenden der Mittelklasse bis hin zu Millionärsvillen. © dpa
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12 / 40Vor allem die Townships, aber auch die Innenstädte der großen Städte wie Johannesburg, Pretoria, Kapstadt und Durban (alles WM-Spielorte; Anm. d. Red.), leiden unter der hohen Kriminalität im Land. © dpa
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13 / 40Gerade Touristen sind ein beliebtes Opfer von Räubern, die meist vor Gewalt nicht zurückschrecken. © dpa
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14 / 40Man sollte im Falle eines Überfalls daher unbedingt auf Gegenwehr verzichten! © dpa
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15 / 40Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt (alles WM-Spielorte; Anm. d. Red.) und anderer großer Städte sollten nach Geschäftsschluss gemieden werden. © dpa
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16 / 40An Sonn- und Feiertagen sollte man nur in Gruppen in die Innenstädte gehen. Ebenso wird tagsüber zu erhöhter Vorsicht geraten. © dpa
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17 / 40Bei Besuchen in Townships ist erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht angeraten. © dpa
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18 / 40Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden. © dpa
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19 / 40Bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Nationalparks ( z. B. am Tafelberg in Kapstadt) und zu bekannten Sehenswürdigkeiten Südafrikas ( z.B. Rhodes Memorial, Kapstadt ) sollte man keine einsam gelegenen Wanderwege benutzen und unbelebte Gegenden meiden. © dpa
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20 / 40Für Einzelreisende empfiehlt es sich, generell Anschluss bei den meist vor Ort vorhandenen größeren Reisegruppen zu suchen. © dpa
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21 / 40Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und z.T. in Kapstadt. © dpa
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22 / 40Falls die Züge gleichwohl genutzt werden, empfiehlt es sich, in der 1. Klasse und nur zu Hauptverkehrszeiten am Tage zu reisen. © dpa
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23 / 40Taxis sollte man möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren. In der Regel sind bei der Reservierung Hotels und Gasthäuser behilflich. © dpa
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24 / 40Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte und sicheren Transport achten. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab; trotzdem ist Vorsicht geboten. © dpa
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25 / 40Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibus-Taxis wird dringend abgeraten. © dpa
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26 / 40Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollte man nicht annehmen. Fälle, in denen „K.O.-Tropfen“ beigemischt werden, werden auch in Südafrika berichtet. © dpa
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27 / 40Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen (das so genannte „car-jackiing“) und so genannter „smash-and-grab“-Überfälle sollten die Autofenster immer geschlossen und die Türen stets von innen verriegelt sein. © dpa
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28 / 40Handtaschen, Photoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei Wartezeiten an großen Kreuzungen in den größeren Städten sollte man aufmerksam sein und seine Umgebung beobachten. © dpa
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29 / 40Es empfiehlt sich, beim Anhalten hinreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten, um ggf. wegfahren zu können. © dpa
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30 / 40Angesichts des schlechten Zustands vieler Nebenstraßen im ganzen Land, besonders in zentralen ländlichen Teilen der Provinz Kwazulu-Natal und durch die sog. Transkei in der Provinz Eastern Cape... © dpa
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31 / 40...wird empfohlen, möglichst Hauptverkehrsstraßen zu nutzen. © dpa
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32 / 40Dort wie in den übrigen Landesteilen sollten Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unternommen werden... © dpa
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33 / 40...da Autopannen, schlechte Straßen mit Schlaglöchern, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn nach Einbruch der Dunkelheit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. © dpa
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34 / 40Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind. © dpa
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35 / 40An Geldautomaten ist erhöhte Vorsicht geboten. Neben einfachem Raub und Trickdiebstahl nehmen Manipulationen der Geldautomaten und Missbrauch der Kartendaten zu. © dpa
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36 / 40Es wird empfohlen, Kreditkarten bei anstehenden Zahlungen nicht aus dem Auge zu verlieren. © dpa
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37 / 40In vielen Restaurants ist es üblich, portable Kreditkarten-Lesegeräte zu nutzen. Gibt es das nicht, so sollte die Kreditkarte zum Zahlungssystem begleitet werden. © dpa
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38 / 40Auch wenn Einheimische auf dem Land mitunter ungeschoren Marihuana (hier „Dagga“ genannt) konsumieren, führt dies bei Ausländern meist zu Strafverfolgung. © dpa
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39 / 40Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobiltelefon mitzuführen. © dpa
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40 / 40Deutsche Mobiltelefone mit Roaming-Funktion können landesweit verwendet werden. © dpa

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