Volle Ladung für Arsenal-Star

Freistoß-Spray: Verwirrter Schiri sprüht Spieler an

Ein Screenshot aus dem YouTube-Video.

London - Die Sache mit dem Freistoß-Spray haben noch nicht alle Schiris raus. In der Premier League hat ein Referee nun versehentlich einen Arsenal-Star und sich selbst angesprüht.

Bei der WM sorgte es für Diskussionen, in Deutschland soll es in Kürze kommen, in England ist es schon im Einsatz: das Freistoß-Spray. Doch weil es so neu ist, kommen noch nicht alle Schiedsrichter so richtig damit klar. Der beste Beweis heißt Jonathan Moss. Beim 2:1-Sieg des FC Arsenal gegen Crystal Palace hatte er so seine Probleme.

Moss sprühte sich nicht nur selbst an, sondern auch noch den Arsenal-Star Santi Cazorla. Er bekam die volle Ladung Schaum ins Gesicht - fehlte eigentlich nur noch ein Nassrasierer.

Arsenal kam auch ohne die drei deutschen Weltmeister Per Mertesacker, Mesut Özil und Lukas Podolski zu einem 2:1 (1:1) im Stadtderby gegen Crystal Palace. Der Siegtreffer gelang Mittelfeldspieler Aaron Ramsey für die Gunners allerdings erst in der Nachspielzeit (90.+1). Zuvor hatte Brede Hangeland den Außenseiter aus Süd-London im Emirates-Stadion in der 35. Spielminute sogar in Führung gebracht. Arsenal-Verteidiger Laurent Koscielny konnte noch vor dem Wechsel wieder ausgleichen (45.). Am Ende rettete Ramsey Arsenal die drei Punkte. „Es war sehr schwer, die Abwehr von Palace zu knacken“, meinte der Waliser nach dem Duell. Crystal Palace hatte sich erst am Donnerstag von Trainer Tony Pulis getrennt.

lin/dpa

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