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Fürth gibt Glauben nicht auf - Augsburg hofft auf Stürmer

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Stefan Leitl
Der Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth: Stefan Leitl. © Daniel Karmann/dpa

Die SpVgg Greuther Fürth will den Glauben an den Klassenerhalt trotz ihrer desaströsen Hinrunde in der Fußball-Bundesliga nicht aufgeben.

Fürth - „Ich will nicht von der 2. Liga sprechen, die ist mir zu weit weg“, versicherte Trainer Stefan Leitl nach dem torlosen Remis gegen den FC Augsburg. Mit nur fünf eigenen Punkten haben die Franken schon zwölf Zähler Rückstand auf Relegationsrang 16. Mit so einer Bilanz hat noch kein Verein die Klasse gehalten.

Man wolle ab dem Trainingsstart am 27. Dezember hart arbeiten, um in der Rückrunde eine bessere Bilanz zu schaffen, kündigte Leitl vor der kurzen Winterpause an. „Natürlich spielen wir um den Klassenerhalt. In der Hinrunde ist noch niemand abgestiegen“, sagte Außenverteidiger Marco Meyerhöfer. Man wolle versuchen, die Lücke zum Relegationsplatz zu schließen.

Der FSV Mainz 05 hatte in der vergangenen Saison zum Hinrundenende nur sieben Punkte, schaffte mit einer furiosen Rückrunde aber noch den Klassenverbleib. „Man muss das als Vorbild nehmen, dass nichts unmöglich ist“, meinte Meyerhöfer.

Die Augsburger haben 18 Punkte nach dem Hinrundenfinale. Trainer Markus Weinzierl hofft, dass sich die personelle Lage in der Rückrunde bessert. „Ich gehe davon aus, dass Alfred Finnbogason und Florian Niederlechner im Januar wieder zur Verfügung stehen“, sagte der Coach des FC Augsburg. dpa

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