EM-Auslosung: Hammer-Gruppe fürs DFB-Team

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Joachim Löw in Kiew

Kiew - Am Freitagabend sind in Kiew die Vorrunden-Gruppen für die Fußball-EM 2012 ermittelt worden. Für das DFB-Team gab's ein Hammerlos!

Bundestrainer Joachim Löw zeigte keine Regung, Oliver Bierhoff stockte kurz der Atem: Als feststand, dass die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zu ihrem vierten EM-Titel in der Vorrunde eine Hammergruppe mit Vizeweltmeister Niederlande, Ex-Europameister Dänemark und Portugal überstehen muss, war der sportlichen Leitung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Respekt vor den hochkarätigen Gegnern anzusehen.

 

Werden wir damit Europameister? Der EM-Ball 2012

Präsentation des offiziellen Spielballs am in der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Journalisten stehen vor einer überdimensionalen Kopie von "Tango 12", so der Name des Balls. © dapd
Präsentation des offiziellen Spielballs am in der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Journalisten stehen vor einer überdimensionalen Kopie von "Tango 12", so der Name des Balls. © dapd
Präsentation des offiziellen Spielballs am in der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Journalisten stehen vor einer überdimensionalen Kopie von "Tango 12", so der Name des Balls. © dapd
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Dänemarks Trainer Morten Olsen sprach von einer „Dynamit-Grupe, in der Deutschland der Favorit ist“. Portugal-Coach Paulo Bento seufzte: „Schwerer hätte die Gruppe nicht kommen können.“

Vor der geballten Prominenz mit 200 geladenen Gästen aus Sport und Politik sorgte Ex-Europameister Marco van Basten bei der Auslosung unter Leitung von UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino für Anspannung bei der siebenköpfigen deutschen Delegation, die erst wenige Stunden zuvor in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen war.

Zwar hatte Löw zuletzt immer wieder betont, dass er weder Wunsch- noch Angstgeger habe, dennoch dürfte ihm angesichts der hochkarätigen Gegner angst und bange werden. Denn eine mögliche leichte Gruppe mit Polen, Griechenland und Irland wäre auf dem Weg ins Viertelfinale sicherlich nicht so beschwerlich gewesen.

„Es wird sehr schwer“, sagte Bierhoff, „aber vielleicht ist es ganz gut, dass die Euphorie ein wenig gedrückt wird.“ Geht es nach Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß ist allerdings ohnehin egal, gegen wen der dreimalige Europameister in der Gruppenphase spielt. „Es ist nur die Frage, wer gegen Deutschland ins Endspiel kommt. Deswegen ist es wurscht, wer sonst noch in der Gruppe rumturnt“, sagte Hoeneß dem SID.

Unsere EM-Gegner: Es warten Robben, Ronaldo und Kvist

Das wird eine harte Gruppe: Bei der EM-Vorrunde 2012 warten auf uns (von links) Arjen Robben, Christiano Ronaldo und William Kvist. Wir stellen Deutschlands EM-Gegner Holland, Portugal und Dänemark vor. © Getty
DÄNEMARK: “Danish Dynamite“ war für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei großen Turnieren in der Vergangenheit ein rotes Tuch. Bei einer Europameisterschaft schlüpfte Dänemark schon einmal in die Rolle des Spielverderbers für den Deutschen Fußball-Bund (DFB). © Getty
Knapp 20 Jahre vor dem Beginn der nächstjährigen EM-Endrunde in Polen und der Ukraine gewann der kleine Nachbarstaat gegen Deutschland das EM-Finale von 1992 mit 2:0 und wurde in Göteborg überraschend Europameister. © Getty
Auch bei der WM 1986 in Mexiko waren die Dänen in der Vorrunde zu stark und besiegten Deutschland mit dem selben Ergebnis. © Getty
Der bislang letzte Sieg gegen Dänemark liegt bereits über 15 Jahre zurück. Die aktuelle dänische Fußball-Generation qualifizierte sich unter Ex-Bundesligaspieler und -trainer Morten Olsen souverän vor Cristiano Ronaldos Portugiesen für die EM. © Getty
Der Europameister von 1992 und Weltranglisten-Elfte nimmt zum achten Mal an einer EM-Endrunde teil. Zwar war Dänemark zudem bereits 1964 in der K.o.-Runde vertreten, damals gab es aber noch kein Finalturnier. © Getty
Als Star des Teams gilt der derzeit vom FC Arsenal an den FC Sunderland ausgeliehene Nicklas Bendtner. Der erst 23 Jahre alte Stürmer schoss in bislang 45 Länderspielen 17 Tore. Der 62-jährige Olsen hat Erfolg mit seiner Team-Verjüngung, zum Lohn wurde sein Vertrag jüngst bis zur WM 2014 verlängert. © Getty
Nach dem Rücktritt des früheren Stuttgarters Jon Dahl Tomasson im vergangenen Jahr sind nur noch Dennis Rommedahl (33/Bröndby IF), der Ex-Schalker Christian Poulsen (33/Thonon Gaillard, Foto)) und Torhüter Thomas Sørensen (35/Stoke City) als Routiniers verblieben. © Getty
Neben Bendtner genießt der erst 19 Jahre alte Christian Eriksen von Ajax Amsterdam den Ruf als großes Talent. © Getty
Aus der Bundesliga gehören Bo Svensson (Mainz) und William Kvist (Stuttgart) zum Kader. © Getty
Zudem ist der von Wolfsburg an den AS Rom verliehene Simon Kjær wichtige Abwehrstütze. © Getty
PORTUGAL: Jahrelang mischte die portugiesische Auswahl ganz vorn mit in Fußball-Europa, inzwischen sind Cristiano Ronaldo & Co. eher in die Kategorie “Geheimfavoriten“ abgerutscht. © Getty
Erst in den Playoffs qualifizierte sich das von den Einzelkönnern her bestens besetzte Starensemble für die EM 2012, nachdem Portugal zuvor in seiner Gruppe nur Zweiter hinter Dänemark geworden war. © Getty
Erst ein 6:2 im Relegations-Rückspiel gegen Bosnien-Herzegowina besänftigte die Anhänger für das 0:0 aus dem Hinspiel und viele weitere enttäuschende Vorstellungen in jüngerer Vergangenheit. © Getty
Der vor knapp einem Jahr zum Nationaltrainer berufene Paulo Bento verhinderte so zumindest das EM-Fiasko und führte die Auswahl des ärmsten Landes Westeuropas nach erheblichen Startschwierigkeiten noch nach Polen und in die Ukraine. © Getty
Der 42 Jahre alte Ex-Nationalspieler kam damals für seinen entlassenen Vorgänger Carlos Queiroz - und muss die EM angesichts eines auslaufenden Vertrages auch als eigene Bühne nutzen. Unumstritten ist Bento in seiner Heimat nämlich keineswegs. © Getty
Kapitän und Weltstar Cristiano Ronaldo (Real Madrid)... © Getty
...sowie der technisch äußerst versierte ManUnited-Profi Nani werden im Sommer ganz besonders im Fokus stehen. Im Zusammenspiel sollen sie die “Selecção“ bei der sechsten EM-Teilnahme zumindest bis in die K.o.-Phase führen. © Getty
Die portugiesische EM-Bilanz ist durchaus sehenswert: Vor sieben Jahren wurden Ronaldo & Co. beim Turnier im eigenen Land Zweiter - nur die unglückliche 0:1-Pleite im Finale gegen den Underdog Griechenland schmerzt bis heute. © Getty
1984 und 2000 zog die portugiesische Nationalelf jeweils ins EM-Halbfinale ein. 2008 (Foto) kam das Aus im Viertelfinale ausgerechnet gegen Deutschland (2:3). © Getty
Auch jetzt mangelt es zumindest nicht an nach außen getragenem Optimismus. “Die Portugiesen dürfen träumen“, versprach Paulo Bento nach der geschafften EM-Qualifikation. © Getty
Rekordnationalspieler Luis Figo, der bis zur WM 2006 noch zum Stamm der Auswahl gehörte, tönte gar etwas voreilig: “Portugal kann die EM gewinnen!“ © Getty
HOLLAND: Das Fußball-Jahr 2011 endete für die Niederlande mit dem 0:3 in Deutschland düster, doch bei der EM in Polen und der Ukraine wollen die “Oranje“-Stars in sechs Monaten wieder im hellen Glanz erscheinen. © Getty
Nach Platz zwei bei der Weltmeisterschaft in Südafrika im vergangenen Jahr (Foto) gibt es für das Team von Bondscoach Bert van Marwijk 2012 nur ein Ziel: den EM-Titel. © Getty
Wesley Sneijder rechts), Arjen Robben (mitte), Robin van Persie (links), Klaas Jan Huntelaar - das Offensivpotenzial der Holländer ist nach wie vor gigantisch. Mit einem Torverhältnis von 37:8 schloss der Europameister von 1988 die Qualifikation für die EM im kommenden Jahr ab. © Getty
Erst im letzten, bereits bedeutungslosen Duell in Schweden gab es mit 2:3 die einzige Niederlage nach zuvor neun Siegen. © Getty
Van Marwijk hat es geschafft, den fußballerisch schon immer brillanten Niederländern auch eine nüchterne Spielweise zu verpassen. © Getty
Starben die Kicker aus Deutschlands Nachbarland in der Vergangenheit auf dem Platz oft in Schönheit, kombinieren sie nun technische Raffinesse mit pragmatischem Realismus. © Getty
Besonders bemerkenswert: Die niederländische Öffentlichkeit, die über nichts heißer diskutieren kann als über Fußball, hat den Strategiewechsel klaglos hingenommen. © Getty
Der Erfolg heiligt eben auch im Land von “Voetbal totaal“ die Mittel. Zumal auch das “neue Holland“ immer noch schön anzuschauen ist. © Getty
Gleich ein halbes Dutzend Bundesliga-Profis darf sich Hoffnungen auf das EM-Ticket machen. Van Marwijk betet inständig, dass Dauerpatient Robben bis zum EM-Start seine Verletzungen auskuriert hat. © Getty
Doch wenn Robben fit ist, droht mit Huntelaar einem anderen Deutschland-Legionär die Bank. Und das, obwohl der Schalker mit zwölf Treffern erfolgreichster Torschütze der gesamten Qualifikation war. © Getty
An Arsenals Tormaschine van Persie (links) dürfte Huntelaar dennoch nicht vorbeikommen. Nur ein Beispiel für van Marwijks Möglichkeiten. © Getty

In der Gruppe B, der Deutschland in der letzten Ziehungsrunde aus Topf zwei zugelost wurde, stehen dem Löw-Team, das mit makelloser Bilanz die EM-Qualifikation abgeschlossen hatte, in der Vorrunde enorme Reisestrapazen bevor. Die DFB-Auswahl muss alle ihre drei Vorrundenspiele in der Ukraine austragen. „Das wird logistisch nicht einfach“, sagte Bierhoff.

Philipp Lahm und Co., die während des gesamten Turniers seine Zelte in der Nähe von Danzig aufschlagen, müssen zu ihren Partien am 9. Juni gegen Portugal mit Weltstar Cristiano Ronaldo in Lwiw, am 13. Juni gegen die Niederlande in Charkow und am 17. Juni gegen Dänemark, den Europameister von 1992, wieder in Lwiw weit fliegen. „Dänemark ist eine unbequeme Turniermannschaft“, sagte Löw: „Sie können in die Rolle des Underdogs schlüpfen und dadurch gegen alle unbelastet antreten. Das macht sie gefährlich.“

Eine schwierige Gruppe erwischte bei der Zeremonie in dem sozialistischen Prunkbau, die von über 80 TV-Sendern in 150 Nationen übertragen wurde, auch Titelverteidiger Spanien. Der Welt- und Europameister trifft in der Gruppe C auf Italien, Irland und Kroatien. Sollten Deutsche und Spanier Gruppenerste werden, könnten sie erst im Finale aufeinandertreffen. Das Eröffnungsspiel bestreiten am 8. Juni Polen und Griechenland. Russland und Tschechien komplettieren die Gruppe A. Der zweite Gastgeber Ukraine bekommt es mit Schweden, Frankreich und England zu tun.

Vor der rund einstündigen Auslosung, die von der ukrainischen TV-Moderatorin Olga Freimut und ihrem polnischen Kollegen Piotr Sobczynski moderiert wurde, hatten sowohl die Europäische Fußball-Union (UEFA) als Ausrichter als auch die beiden Co-Gastgeber betont, dass man 189 Tage vor dem Turnierstart voll im Plan liege.

„Die EURO 2012 wird ein voller Erfolg, ein Meilenstein in der Geschichte der Fußball-Europameisterschaft“, sagten der ukrainische Verbands-Präsident Grigoriy Surkis und sein polnisches Pendant Grzegorz Lato, die von Problemen in ihren Ländern wie Korruption und Hundetötungen nichts wissen wollten. „Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist alles perfekt“, sagte denn auch UEFA-General Infantini, der kritischen Fragen ebenfalls auswich.

Surkis gab immerhin zu, dass die Ukraine die EM beinahe verloren hätte. „Ohne die Geduld der UEFA würden wir jetzt nicht hier sitzen“, sagte der ukrainische Verbandsboss, „ich bin sicher, ohne ihre Anstrengungen hätten wir heute nicht diese Feier.“

sid

Die ausgelosten Gruppen

Gruppe A:

Polen

Griechenland

Russland

Tschechien

Gruppe B:

Niederlande

Dänemark

DEUTSCHLAND

Portugal

Gruppe C:

Spanien

Italien

Irland

Kroatien

Gruppe D:

Ukraine

Schweden

Frankreich

England

NACKTivistinnen ziehen sich schon wieder aus: Die Demos von FEMEN

Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Während einer Rede von Wladimir Putin in Brüssel demonstrierten am 21. Dezember 2012 die Femen-Aktivistinnen. © dpa
Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken. © dapd
Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken.
Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken. © dpa
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Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken. © dpa
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Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken. © dapd
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Bilder vom 24. 6. 2012: Vor dem EM-Stadion in Kiew haben Blondinen am Sonntagabend vor dem Viertelfinale zwischen England und Italien Freisex angeboten - allerdings mit ernstem Hintergedanken. © dapd
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Bilder vom 20. Juni 2012: Eine nackte FEMEN-Aktivistin hat sich zum ukrainischen EM-Orakel Funtik in Kiew geschlichen © dpa
Bilder vom 20. Juni 2012: Eine nackte FEMEN-Aktivistin hat sich zum ukrainischen EM-Orakel Funtik in Kiew geschlichen © dpa
Bilder vom 20. Juni 2012: Eine nackte FEMEN-Aktivistin hat sich zum ukrainischen EM-Orakel Funtik in Kiew geschlichen © dpa
Bilder vom 20. Juni 2012: Eine nackte FEMEN-Aktivistin hat sich zum ukrainischen EM-Orakel Funtik in Kiew geschlichen © dpa
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © AP
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © APdpa
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © AP
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © AP
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © dpa
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © dpa
Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © dpa
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Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © dpa
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Bilder vom 19. Juni 2012: FEMEN-Aktivistinnen machten ein Fanfest in Kiew zu ihrer Protest-Plattform. Sie mischten sich unter die schwedischen Fans. Endstation, mal wieder: die Sicherheitsleute. © dpa
Bilder vom 31. März: In Paris demonstrierten die Aktivistinnen unter dem Motto "Lieber nackt als Burka" vor dem Eiffelturm © dpa
Bilder vom 31. März: In Paris demonstrierten die Aktivistinnen unter dem Motto "Lieber nackt als Burka" vor dem Eiffelturm © dpa
Bilder vom 31. März: In Paris demonstrierten die Aktivistinnen unter dem Motto "Lieber nackt als Burka" vor dem Eiffelturm © dpa
Bilder vom 31. März: In Paris demonstrierten die Aktivistinnen unter dem Motto "Lieber nackt als Burka" vor dem Eiffelturm © dpa
Bilder vom 31. März: In Paris demonstrierten die Aktivistinnen unter dem Motto "Lieber nackt als Burka" vor dem Eiffelturm © dpa
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Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dpa
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dpa
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dpa
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
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Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
Bilder vom 8. März: Die Aktivistinnen zogen sich in Istanbul aus, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren © dapd
Bilder vom 1. Februar 2012: Aktivistinnen von Femen protestieren in Zürich bei minus sieben Grad gegen die Vergabe der Eishockey-WM 2014 an Weißrussland. © dpa
Bilder vom 1. Februar 2012: Aktivistinnen von Femen protestieren in Zürich bei minus sieben Grad gegen die Vergabe der Eishockey-WM 2014 an Weißrussland. © dpa
Bilder vom 1. Februar 2012: Aktivistinnen von Femen protestieren in Zürich bei minus sieben Grad gegen die Vergabe der Eishockey-WM 2014 an Weißrussland. © dpa
Bilder vom 10. November 2011: In Zürich haben die Damen ein Verkehrschaos verursacht © dpa
Bilder vom 10. November 2011: In Zürich haben die Damen ein Verkehrschaos verursacht © dpa
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Bilder vom 10. November 2011: In Zürich haben die Damen ein Verkehrschaos verursacht © dpa
Bilder vom 24. August 2011: Zum 20. Geburtstag der Unabhängigkeit mähten FEMEN-Aktivistinnen Rasen. Das Rasenmähen steht für das Kürzen von Hilfen der Regierung für die Bevölkerung während der 20 Jahre. © dpa
Bilder vom 24. August 2011: Zum 20. Geburtstag der Unabhängigkeit mähten FEMEN-Aktivistinnen Rasen. Das Rasenmähen steht für das Kürzen von Hilfen der Regierung für die Bevölkerung während der 20 Jahre. © dpa
Bilder vom 24. August 2011: Zum 20. Geburtstag der Unabhängigkeit mähten FEMEN-Aktivistinnen Rasen. Das Rasenmähen steht für das Kürzen von Hilfen der Regierung für die Bevölkerung während der 20 Jahre. © AP
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Bilder vom 24. August 2011: Zum 20. Geburtstag der Unabhängigkeit mähten FEMEN-Aktivistinnen Rasen. Das Rasenmähen steht für das Kürzen von Hilfen der Regierung für die Bevölkerung während der 20 Jahre. © AP
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Bilder vom 16. August 2011: Aktivistinnen belagern ein Polizeiauto - sie demonstrierten gegen Verhaftungen, die ihrer Meinung nach die Opposition unterdrücken sollten. © dpa
Bilder vom 16. August 2011: Aktivistinnen belagern ein Polizeiauto - sie demonstrierten gegen Verhaftungen, die ihrer Meinung nach die Opposition unterdrücken sollten. © dpa
Bilder vom 16. August 2011: Aktivistinnen belagern ein Polizeiauto - sie demonstrierten gegen Verhaftungen, die ihrer Meinung nach die Opposition unterdrücken sollten. © dpa
Bilder vom 16. August 2011: Aktivistinnen belagern ein Polizeiauto - sie demonstrierten gegen Verhaftungen, die ihrer Meinung nach die Opposition unterdrücken sollten. © dpa
Bilder vom 16. August 2011: Aktivistinnen belagern ein Polizeiauto - sie demonstrierten gegen Verhaftungen, die ihrer Meinung nach die Opposition unterdrücken sollten. © dpa
Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © AP
Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © AP
Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © AP
Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © dpa
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Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © dpa
Drastische Bilder: Am 5. Juli 2011 protestierten FEMEN-Aktivistinnen gegen die Rentenreform in der Ukraine und wurden von Sicherheitskräften weggezerrt. © dpa
Hier sehen Sie weitere Bilder der FEMEN-Protest-Aktionen. © dpa
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Hier sehen Sie weitere Bilder der FEMEN-Protest-Aktionen. © dpa
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