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Müssen Klose, Gomez und Co. um WM-Teilnahme bangen?

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Wird Mario Gomez zum Wackelkandidaten für die Fußball-WM? © dpa

Eppan - Nach dem Ausfall zweier Mittelfeldspieler (erst Ballack, dann Träsch) müssen plötzlich die DFB-Stürmer um ihren Stammplatz bei der Fußball-WM bangen. Co-Trainer Flick wollte sich dazu nicht genau äußern.

Bundestrainer Joachim Löw & Co. redeten sich direkt nach dem Ausfall von Christian Träsch (Fußverletzung) im Teamhotel die Köpfe heiß. Die Trainer gingen die Kaderliste, die noch 25 Namen umfasst und aus der bis zum Meldeschluss am 1. Juni nur noch zwei Akteure gestrichen werden müssen, nochmals Spieler für Spieler durch. Und plötzlich steht wegen des Engpasses im Mittelfeld womöglich sogar einer der sechs Stürmer zur Disposition, die fest eingeplant waren.

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“Wir werden alles genau analysieren und am 1. Juni den Kader fixieren, der für uns den größtmöglichen Erfolg verspricht“, antwortete Flick ausweichend auf die Frage, ob die Angreifer Miroslav Klose, Mario Gomez, Thomas Müller, Cacau, Lukas Podolski und Stefan Kießling auf jeden Fall nach Südafrika fahren. Am meisten gefährdet erscheinen der auch gegen den FC Südtirol wieder nicht treffende Leverkusener Kießling oder der verunsicherte Gomez.

Gomez stieß am Dienstag gemeinsam mit seinen Bayern-Kollegen Klose, Müller und Holger Badstuber zum WM-Kader. Während die übrigen Akteure nach einer kraftraubenden Mountainbike-Tour, “bei der die Oberschenkel manchmal heftig brannten“ (Flick), einen freien Nachmittag genossen, startete ihr individuelles WM-Aufbauprogramm.

dpa

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