Frisches Blut in die Startelf

Kommentar: Diesen Stolper-Start in die WM hat sich Löw selbst eingebrockt

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So sah die deutsche Startelf gegen Mexiko aus.

Redakteur Manuel Bonke zeigt wenig Verständnis für die deutsche Aufstellung gegen Mexiko. Die Pleite zeigt: Joachim Löw muss gegen Schweden rotieren.

Moskau - Diesen Stolper-Start hat sich Jogi selbst eingebrockt! Seit dem Confed-Cup 2017 war stets die Rede davon, dass die Mannschaft vom Konkurrenzkampf leben und sich somit selbst zu Höchstleistungen bringen wird. Und was war gegen Mexiko davon zu sehen? Nix! Obwohl sich Marco Reus als einer der wenigen schon während der Turnier-Vorbereitung in einer starken Form präsentierte, saß er am Sonntag zunächst nur auf der Bank.

Trifft Jogi Löw die falschen Personalentscheidungen?

Stattdessen schenkte Löw dem unterspielten Arsenal-Spielmacher Mesut Özil sein Vertrauen. Genauso kann schon jetzt Sami Khedira hinterfragt werden, der am Sonntag bereits nach einer Stunde ausgewechselt wurde. In der Hierarchie mag der Juve-Kicker zwar weit oben sein, doch seine sportliche Leistung auf dem Platz genügt aktuell nicht DFB-Ansprüchen. Mit Leon Goretzka würde die Zukunft des deutschen Zentrums schon parat stehen (Das ist der WM-Kader von Deutschland 2018). Was er als Sechser auch in der Vorwärtsbewegung für eine Durchschlagskraft mitbringt, hat er beim Confed-Cup bewiesen. Doch Jogi lässt lieber die WM-Helden ran.

„Griff ins Klo, Blamage“: Presse vernichtet DFB-Team

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El Universal (Mexiko): „Historischer Triumph von Mexiko gegen Deutschland“ © Screenshot
The Sun (Großbritannien): „Titelverteidiger verblüfft, als Hirving Lonzano Mexiko zum Schocksieg schießt“ © Screenshot
AS (Spanien): „Mexiko siegt zum Auftakt in Russland 2018 über Deutschland.“ © Screenshot
Marca (Spanien): „Mexiko überrascht den Weltmeister.“ © Screenshot
Mundo Deportivo (Spanien): „Mexiko überrascht Deutschland.“ © Screenshot
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Jogi Löw muss ein Zeichen setzen

Der Auftritt der deutschen am Sonntag im Luschniki-Stadion hat bewiesen, dass in den Köpfen der Stammspieler keine Spur von Angst ist, den jeweiligen Stammplatz zu verlieren. Um eine WM-Blamage zu verhindern, muss der Bundestrainer schon im nächsten Spiel gegen Schweden ein Zeichen setzen und seine Startelf ordentlich durchmischen! 

Hoffentlich halten die Spieler diesem Druck auch stand, denn der Mental Coach der DFB-Elf macht eine bedenkliche Aussage.

Manuel Bonke

Das sagt die Netzwelt zu Jogi Löw und der WM-Niederlage:

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