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Gladbachs Kramer setzt auf Ehrgeiz von Ginter und Zakaria

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Christoph Kramer
Glaubt, dass Corona-Ausfälle auch andere Vereine treffen werden: Christoph Kramer. © Marius Becker/dpa

Der baldige Abschied der Leistungsträger Matthias Ginter und Denis Zakaria wird nach Ansicht von Ex-Weltmeister Christoph Kramer keine negativen Folgen für die Rückrunde von Borussia Mönchengladbach haben.

Mönchengladbach - „Ich finde zunächst einmal gut, dass jetzt jeder Bescheid weiß und dass die Situation geklärt ist“, sagte Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Wer jetzt aber befürchtet, die Jungs könnten es in der Rückrunde schleifen lassen, dem halte ich entgegen, dass jeder von uns, egal wie seine vertragliche Situation ist, dieses Spiel viel zu sehr liebt und viel zu ehrgeizig ist, als dass er jemals auch nur ein Prozent nachlassen würde“, fügte der 30-Jährige hinzu.

Ginter (27) und Zakaria (25), deren Verträge am Saisonende auslaufen, haben spätestens für den Sommer ihren dann ablösefreien Abgang angekündigt. Offen ist, ob das Duo sogar noch im aktuellen Transferfenster die Borussia verlassen könnte. Nur im Januar könnte der Verein für sie noch eine Ablöse generieren, um potenzielle Zugänge finanzieren zu können. dpa

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