DFB-Präsident

Grindel favorisiert feste Aufstiegsplätze für Regionalligen West und Südwest

+
DFB-PRäsident Reinhard Grindel.

Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hat sich für die Beibehaltung der fünf Fußball-Regionalligen ausgesprochen, wenn auch mit verändertem Aufstiegsmodell.

Duisburg - "Ich glaube, dass eine Menge dafür spricht, dass die leistungsfähigen Regionalligen West und Südwest ihr eigenes Aufstiegsrecht bekommen. Und dass die anderen drei Regionalligen eine Lösung finden, wie sie die zwei Aufsteiger ausspielen", sagte er am Montagabend auf der Regionalkonferenz des Westdeutschen Fußballverbandes in Duisburg.

Der DFB prüft derzeit verschiedene Modelle, die ab der Saison 2018/19 den Aufstieg in die 3. Liga neu regeln. Bislang werden drei Aufsteiger zwischen den fünf Regionalliga-Meistern sowie dem Vizemeister der mitgliederstärksten Region, derzeit Südwest, in einer Aufstiegsrunde mit drei Paarungen in Hin- und Rückspiel ermittelt. Künftig könnte es vier Aufsteiger geben.

Über das neue Modell soll von den Delegierten am 8. Dezember auf dem DFB-Bundestag in Frankfurt/Main entschieden werden. Auch DFB-Vizepräsident Rainer Koch hatte sich zuletzt dafür ausgesprochen, dass die Meister der Regionalligen Südwest und West direkt in die 3. Liga aufsteigen und die anderen drei Meister zwei weitere Aufsteiger ermitteln.

sid

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

FA-Cup-Finale: So endete Manchester United gegen FC Chelsea
FA-Cup-Finale: So endete Manchester United gegen FC Chelsea
Ralph Hasenhüttl nicht mehr Trainer von RB Leipzig - auf eigenen Wunsch
Ralph Hasenhüttl nicht mehr Trainer von RB Leipzig - auf eigenen Wunsch
„Jogi Löw schwul?“ Die Antwort auf die ziemlich merkwürdige Google-Suchanfrage
„Jogi Löw schwul?“ Die Antwort auf die ziemlich merkwürdige Google-Suchanfrage
Relegation im Ticker: Gute KSC- Ausgangslage für das Rückspiel
Relegation im Ticker: Gute KSC- Ausgangslage für das Rückspiel

Kommentare