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Hamburger Senat gibt HSV und dem FC St. Pauli wieder Hoffnung

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Volksparkstadion des Hamburger SV
Nicht nur dem HSV drohen „Geisterspiele“. Die gesamten Profi-Klubs der jeweiligen Sportarten in Hamburg sind von der neuen Corona-Regelung betroffen. Jetzt lenkt der Hamburger Senat ein. © Valeria Witters/Imago

Nachdem der Hamburger Senat dem HSV sowie dem FC St. Pauli „Geisterspiele“ in Aussicht gestellt hatte, könnte es jetzt zu einer plötzlichen Wendung kommen.

Hamburg – In Hamburg steigen die Inzidenzzahlen weiter an. Grund genug für den Hamburger Senat, Besucherzahlen für Kultur- und Sport-Veranstaltungen aufs minimalste zurückzuschrauben. Daraufhin schlossen sich mehtrere Profi-Klubs aus verschiedenen Sportarten, darunter auch Basketball und Handball, zusammen und reichten eine schriftliche Beschwerde gegen die neue Regelung ein.
Was genau der Hamburger Senat jetzt beschlossen hatt und wie es mit den Zuschauerzahlen nach der Offebsive der Klubs um den HSV und den FC St. Pauli weitergeht, verrät 24hamburg.de*.

Der HSV hatte aufgrund der letzten Corona-Bestimmungen bereits einen Millionen-Verlust gemacht*. Jetzt ließ der Senat letzte Woche verlauten, dass die Profi-Klubs vorerst „Geisterspiele“, heißt Spiele ohne Zuschauer, bestreiten müssen. Trotz des ganzen Corona-Irrsinns beschäftigt sich der HSV mit der Suche nach Verstärkung für die Rückrunde. Auf diesen Positionen sucht der HSV aktuell noch adäquaten Ersatz*. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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