Deutscher Fußball im Krisenmodus

Zehn Coronavirus-Fälle in der Bundesliga – Hamburger SV und FC St. Pauli haben Glück

Wann es für Tim Leibold vom Hamburger SV wieder auf den Platz geht, ist unklar.
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Wann es für Tim Leibold vom Hamburger SV wieder auf den Platz geht, ist unklar.

Möglicherweise könnte die Bundesliga schon im Mai wieder losgehen. Der Hamburger SV und der FC St. Pauli bereiten sich vor. Auf dem Plan steht auch eine längere Team-Quarantäne.

Hamburg – Fußballvereine und Fans in ganz Deutschland machen sich große Hoffnungen. Schon am 16. Mai könnte es in der Bundesliga wieder losgehen. Doch die Entscheidung dafür treffen weder die Deutsche Fußball Liga (DFL), noch die Vereine. Am Mittwoch, 6. Mai berät die Deutschlands Bundesregierung abermals mit den Ministerpräsidenten der Länder. Dann könnte eine Entscheidung fallen. Der Hamburger SV und der FC St. Pauli bereiten sich vor. Auf dem Programm stehen neben Trainings in Kleingruppen auch Coronavirus-Sars-Cov-2-Tests und Team-Quarantäne.

Aktuell trainieren die Hamburger Vereine in Kleingruppen. Der Hamburger SV* nutzt das Volksparkstadion, die Spieler vom FC St. Pauli* das Millerntorstadion und ihr Trainingsgelände an der Kollaustraße. Beim HSV hofft man, schon am Donnerstag, 7. Mai wieder ein richtiges Mannschaftstraining absolvieren zu können, berichtet 24hamburg.de*.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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