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Heinrich heute: Kik statt Kicker für Spielerfrauen

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Cathy Fischer
Cathy Fischer. © dpa

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über die Spielerfrauen.

Es wird viel über unsere Spielerfrauen gelästert, und das zu Unrecht. Die Langspielplatten von Özils Mandy Capristo erinnern teilweise durchaus an Pink Floyds „The Dark Side Of The Moon“ – zumindest, wenn man taub ist. Götzes Ann-Kathrin Brömmel hätte es bei Heidi Klum beinahe unter die ersten 20 geschafft. Das ist toll, da hat sie was Eigenes. Genau wie Cathy Fischer, die jetzt geflötet hat, dass sie Mats Hummels auch dann lieben würde, wenn er Bauarbeiter wäre. Wie süß! Wir erlauben uns trotzdem, darauf hinzuweisen, dass es für Fashionista Cathy dann eng werden könnte mit dem Dior-Lippenstift für 50 Euro, der Givenchy-Clutch für 650 Euro und den Manolo-Blahnik-Pumps für 1.200 Euro. Aber, braucht ja auch keiner. Beim Kik gibt’s auch schöne Sachen. Wir hoffen auf die RTL-II-Soap mit verarmten Spielerfrauen: „Kik statt Kicker“.

Jörg Heinrich

Die Bayern-Spielerfrauen

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