tz-Kolumne

Heinrich heute: Neues von Bruce Low

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Joachim Löw.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal fordert er: Joachim Löw braucht einen anständigen Künstlernamen.

Unser Jogi ist jetzt der größte Trainer der Welt – nur 14 Jahre, nachdem er mit dem KSC aus der 2. Liga abgestiegen ist. Spätestens 2029 dürfen wir also auch Großes von Markus von Ahlen erwarten. Nach seiner Wahl zum Welttrainer braucht Jogi jetzt bloß noch einen anständigen Künstlernamen. Weil es ist ja so: Im englischen Sprachraum heißt er „Low“, was sich mit „niedrig, tief, schlecht, ordinär“ übersetzen lässt. Das passt gar nicht. Wir erschrecken jedesmal, wenn wir lesen: „New Low for Germany“. Zudem besteht Verwechslungsgefahr mit dem Schlager-Brummbären Bruce Low, der durch Hits wie „Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand“, „Das alte Haus von Rocky Docky“ oder „Tabak und Rum“ bekannt wurde. Wir plädieren schlicht und einfach für „Superjogi“, und wünschen uns eine Vertragsverlängerung bis 2047, nach dem Motto von Queen: „Low must go on!“

Jörg Heinrich

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