tz-Kolumne

Heinrich heute: Der Sprüh-TÜV

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Um das Freistoß-Spray gibt es reichlich Wirbel.

München - tz-Kolumnist Jörg Heinrich betrachtet in der Rubrik "Heinrich heute" die Sportwelt. Diesmal schreibt er über das Freistoß-Spray.

„Schaum ma mal“, hatte der Kaiser gefordert. Doch vergebens. Das Freistoßspray kommt nicht, es ist durch den TÜV gefallen. Die Mängel sind erheblich, wir Autofahrer kennen das. Es sind keine Sprührichtungsanzeiger an der Dose angebracht. Somit ist nicht zu erkennen, in welche Richtung der Dosenführer sprüht. Auch die Spühbremse fehlt. Daher ist es nicht möglich, bei Bedarf schaumgebremst zu sprühen. Die Dose ist nicht sachgerecht beleuchtet, am Dosenboden ist Rost zu erkennen, und es gibt keinen Warnblinker für Notfälle – wenn Ronaldo schießt. Zudem gilt der Inhalt (Treibhausgedöns, Hormone) als todbringend. Schon nach dem Verzehr von sieben bis acht Dosen kann es zu kraftvoller Diarrhö kommen. Damit stellen sich ganz neue Fragen zur Verletzungsserie von Jogis Weltmeistern. Hat die FIFA unsere Lieblinge in Brasilien vergiftet?

Jörg Heinrich

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