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Hoeneß: So sieht meine Traum-Aufstellung aus

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Schweinsteiger auf der Sechs, Müller auf der Zehn, links und rechts Ribéry und Robben - ob Uli Hoeneß sich hier Notizen macht? © Getty

München - Uli Hoeneß hat gefallen, was er am Wochenende gesehen hat. Der Bayern-Präsident freut sich, dass Coach Louis van Gaal wieder aus dem Vollen schöpfen kann - und schildert sein Traum-Mittelfeld.

Bis auf die weiterhin Verletzten Ivica Olic, Toni Kroos und Diego Contento kann Louis van Gaal wieder auf sein komplettes Personal zurückgreifen. Und prompt zeigt die erste Garde, wozu sie fähig ist: Das 4:0 gegen Hoffenheim war eine Demonstration der Stärke.

Auch Präsident Uli Hoeneß zeigt sich im Sport1-Interview begeistert - und erwartet, "dass wir eine schöne Serie hinlegen". Bei aller Euphorie um Arjen Robben bittet er darum, auch Franck Ribérys "überragende Partie" nicht zu vergessen. Hoeneß schildert, wie er sich sein Traum-Mittelfeld vorstellt. "Nur mit beiden zusammen (Robben/Ribéry, d. Red.) sind wir eine Supermacht, weil dann Thomas Müller im Zentrum spielen kann, weil wir dann Bastian Schweinsteiger hinten spielen lassen können und weil wir dann eben eine sehr gute Aufteilung auf dem Platz haben." 

Zuletzt musste Thomas Müller immer wieder auf der Außenbahn ran, und Bastian Schweinsteiger bespielte die ungeliebte Zehner-Position. Wenn Ribéry und Robben zur Verfügung stehen, sieht Hoeneß ein Rädchen ins andere greifen - und jeden dort spielen, wo er am stärksten ist.

Die Meisterschaft hat Hoeneß mit der Niederlage in Köln quasi abgehakt. Doch ein kleines Fünkchen Hoffnung schwelt noch im Präsidenten, dass Dortmund (aktuell 13 Punkte Vorsprung) doch noch strauchelt. "Da müsste schon viel passieren, dass da noch was passieren kann." Bayern ist und bleibt in Lauerstellung.

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