Topspiele zu eng getaktet?

HSV sauer über DFL-Terminierung

Simon Terodde jubelt nach einem Treffer
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Eine Art Hamburger Lebensversicherung HSV-Torjäger Simon Terodde trifft und trifft.

Die DFL hat die Spieltage 24 bis 28 wurden Zeitgenau terminiert. Der HSV ist über die Ansetzung alles anderes als glücklich. Werden die Hamburger benachteiligt?

Hamburg – Die Saison der 2. Bundesliga schreitet immer weiter fort. Langsam geht es für den HSV in die heiße Phase um den Kampf in die Bundesliga. Denn mit Greuther Fürth, Holstein Kiel und dem VfL Bochum warten in den kommenden Wochen die direkten Aufstiegskonkurrenten auf den HSV*. Klar, dass die Fans aktuell voller Furcht vor einem erneuten Scheitern im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze* sind. Das Team von Trainer Daniel Thioune sollte also in den kommenden Wochen alles daran setzen, möglichst viele Spiele zu gewinnen, um in diesem Jahr tatsächlich den Wiederaufstieg zu packen.

Die DFL macht es den Hamburger aber auch nicht gerade leicht. Kürzlich wurden die Spieltage 24 bis 28 terminlich festgelegt. Die beiden Top-Aufstiegsduelle gegen Kiel und Bochum finden überraschenderweise in ein und derselben Woche* statt. Wie kann das denn sein? Die Hamburger treffen am Montag, 8. Februar, auf Holstein Kiel und müssen schon vier Tage später, am Freitag, 12. Februar beim VfL aus Bochum ran. Besonders brisant, die Bochumer haben zwei Tage länger Zeit zum Regenerieren, denn sie spielen schon am Samstag vor dem Duell gegen Greuther Fürth. Benachteiligt fühlt sich der Hamburger Trainer Daniel Thioune aber trotzdem nicht. Zwar sei die Ansetzung alles andere als Optimal, allerdings müssten andere Teams diese Herausforderung auch meistern, sagte er. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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