Hamburger erhalten Finanzspritze

HSV: Geldsegen für Zweitligist – bringt das Stress mit anderen Clubs?

HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein sitzt vor vielen Mikrofonen. Hinter ihm ist eine Leinwand, die ein Bild der HSV-Fankurve zeigt.
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HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein darf sich über eine dicke Finazspritze freuen.

HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein darf sich freuen. Auf dem Konto des HSV sind einige Millionen Euro eingegangen. Woher kommt das Geld für den Zweitligisten?

Hamburg – Die Coronavirus-Pandemie, der HSV und ein großes Loch in der Kasse – das sind drei Dinge, die in den vergangenen Wochen und Monaten (fast) untrennbar miteinander verbunden waren.
Jetzt hat der HSV auf einmal einen warmen Geldregen zu verzeichnen. Woher die Kohle kommt, über die sich Finanzchef Frank Wettstein freuen kann und warum sie Ärger mit anderen Vereinen machen könnte, verrät 24.hamburg.de*.

Erst in der vergangenen Woche hatte der Zweitligist aus der Millionenstadt an Alster und Elbe zum Ende der Transferfrist noch einmal mit kleinen Summen hantieren müssen. Dafür aber nicht ohne Erfolg. Der Club, bei dem sich Sportvorstand Jonas Boldt vehement über die Zuschauer-Beschränkungen durch Corona beklagt*, hat von Manchester City den 19 Jahre alten Mittelfeldspieler Tommy Doyle ausgeliehen.

Auch Mario Vuskovic ist am 31. August, dem sogenannten „Deadline-Day“, noch zum HSV gewechselt. Ihn hat der Verein ebenfalls ausgeliegen. Für das kroatische Abwehrtalent besitzt der HSV eine Kaufoption. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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