Ex-Profi sieht sich Kritik ausgesetzt

HSV: Präsident Jansen schießt nach Schmarotzer-Vorwurf scharf

Marcell Jansen, Präsident des Hamburger SV, sitzt während der Mitgliederversammlung des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV auf dem Podium
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HSV-Präsident Marcell Jansen muss sich auf Instagram gegen Vorwürfe wehren und schießt verbal zurück.

Marcell Jansen hat Hilfe aus der gesetzlichen Unfallversicherung beantragt. Dafür erntet der Präsident des Hamburger SV via „Instagram“ und antwortet deutlich.

Hamburg – In der Tabelle der Zweiten Bundesliga steht der Hamburger SV aktuell ganz vorne, auch wenn die Leistungen der Mannschaft von Trainer Daniel Thioune in der laufenden Spielzeit manchmal zu wünschen übrig lassen*. Dennoch: Der Kurs geht derzeit eindeutig in Richtung Aufstieg. Darüber könnte sich Marcell Jansen, Präsident des Hamburger SV e.V. und zugleich Vorsitzender des HSV Fußball AG , eigentlich ausgiebig freuen.

Doch „Cello“, der nach dem Ende seiner Profikarriere derzeit selbst noch für die „Dritte“ des HSV in der Oberliga Hamburg vor den Ball tritt, hat andere Sorgen. Und mächtig Stress. Weil Unternehmer Jansen* zu einer Reihe von Ex-Fußballspielern, die bei der gesetzlichen Unfallversicherung eine Verletztenrente beantragt und genehmigt bekommen haben, muss er sich auf „Instragram“ den Vorwurf gefallen lassen, er sei ein Sozialschmarotzer. Der Ex-Nationalspieler reagiert auf die harten Kommentare* einiger User persönlich und nimmt diese scharf zur Brust. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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