Wer steigt auf?

HSV: Holstein Kiel, VfL Bochum und Greuther Fürth machen Druck im Aufstiegskampf

HSv-Stürmer Simon Terodde hat den Ball in der Hand und freut sich über ein Tor.
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Jubelpose: HSV-Stürmer Simon Terodde und sein Team brauchen nur wenige Schüsse, um zum Erfolg zu kommen.

Der HSV kämpft um den Aufstieg in die 1. Bundesliga – aber nicht alleine. Mit Holstein Kiel, dem VfL Bochum und der SpVgg Greuther Fürth machen drei Verfolger Druck.

Hamburg – Der Hamburger SV ist auf dem besten Weg in die 1. Fußball-Bundesliga. Zumindest aktuell. Bis die Rothosen tatsächlich die Rückkehr ins Oberhaus des deutschen Fußballs feiern dürfen, gibt es noch eines zu tun. Genauer gesagt, muss der HSV bis dahin noch das ein oder andere Spiel gewinnen. Fehler kann sich das Team von Trainer Daniel Thioune aktuell kaum erlauben. So sitzen den Rothosen mit Holstein Kiel, dem VfL Bochum und der SpVgg Greuther Fürth gleich drei Verfolger im Nacken*. Aktuell hat die Mannschaft von der Elbe nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Bochum und den Tabellendritten aus Kiel.

Schon am 13. Februar wartet die erste Feuerprobe auf den HSV. Denn dann treffen die Hamburger auf den Tabellenvierten und damit direkten Aufstiegskonkurrenten aus Fürth. Schon in der Hinrunde sorgte die Partie für reichlich Zündstoff. Innenverteidiger Toni Leistner, der übrigens gerade mit einer Muskelverletzung zu kämpfen hat*, wurde etwa 30 Minuten vor Schluss mit einer Roten Karte vom Platz gestellt und die Rothosen schafften es daraufhin nur mit äußerster Mühe, den Sieg einzufahren. Auch diesmal muss Hamburg punkten, damit am Ende nicht doch das Horror-Szenario eintritt, vor welchem sich die HSV-Fans fürchten – dass die Rothosen den Aufstieg wieder in der Rückrunde vermasseln*. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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