Klare Kritik

HSV: Leistner ledert los – diese Dinge machen ihn nach Abschied richtig sauer

Ex-HSV-Spieler Toni Leistner auf dem Platz im DFB-Pokalspiel gegen Dynamo Dresden.
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Kritische Töne: Toni Leistner nimmt nach seinem Abschied vom HSV kein Blatt vor den Mund.

Er hat Hamburg verlassen. Doch die Zeit beim HSV beschäftigt Toni Leistner nach wie vor. Warum der Abwehrspieler wütend ist und kein Blatt vor den Mund nimmt.

Hamburg – Seinen Abschied hat er längst vollzogen. Toni Leistner wird nicht mehr für den Hamburger SV spielen, sondern künftig in Belgien dem runden Leder nachjagen. Doch seine Zeit in Hamburg beschäftigt ihn weiter.
Warum Toni Leistner nach seinem Abschied aus Hamburg nochmal verbal draufhaut und an welche Personen sich seine Klartext-Ansagen richten, verrät 24hamburg.de*.

Ehe es den 31-Jährigen weg von den Hamburgern zog, hatte der Verein ihn nach einem Zoff um eine Nachricht im Sozialen Netzwerk Instagram trotz Vertrag bis 2022 freigestellt. Am 31. August, dem „Deadline Day“ der Transferperiode, einigten der HSV und Toni Leistner sich dann auf eine Auflösung des Arbeitspapiers. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, dass der Abwehrspieler seinen Vertrag bei den Hanseaten notfalls aussitzen würde*. Anschließend waren Spekulationen um einen Transfer zu Hansa Rostock* aufgetaucht. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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