Haussegen hängt schief

HSV: Uwe Seeler macht Stress – darum ist die Vereinslegende sauer

Uwe Seeler
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Genervter Blick: HSV-Ikone Uwe Seeler ist mächtig wütend.

In Hamburg hängt der Haussegen schief. Weil sich HSV-Legende Uwe Seeler ungerecht behandelt fühlt. Der 84-Jährige findet klare Worte. Um was geht es?

Hamburg – In den Jahren, als der Hamburger SV noch in der Ersten Bundesliga spielte und wieder und wieder gegen den Abstieg kämpfte, war es eine immer wiederkehrende Meldung: Uwe Seeler macht sich Sorgen um „seinen“ HSV. Die Vereins-Ikone lebt, liebt und leidet mit seinem Club. Der hat dank der Coronavirus-Pandemie richtig Sorgen. Auch als Zweitligist. Zum einen wurde der Aufstieg zurück in die Erste Liga wieder einmal verspielt, zum anderen hat die Pandemie-Zeit den Verein viel Geld gekostet. Weil Zuschauer und Einnahmen fehlten.

Wie knapp die Kohle ist, merkt HSV-Sportvorstand Jonas Boldt derzeit bei der Planung des HSV-Kaders für die kommende Saison. Es gibt noch jede Menge offene Baustellen*, aber eben nicht genügend Geld, um die großen Transfers einzutüten. Immerhin: In der neuen Spielzeit dürfen zum ersten Heimspiel wieder Fans ins Volksparkstadion*.

Die Stadt und der Verein haben sich auf eine Lösung verständigt – doch die sorgt für Ärger. Allen voran HSV-Legende Uwe Seeler ist mächtig angefressen*, wie 24hamburg.de berichtet. Ihm passt, ebenso wie dem Verein, eine ganz besondere Vorgabe der Stadt Hamburg absolut nicht in den Kram. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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