Wutrede

HSV: Uwe Seeler pöbelt gegen „seinen“ Verein – was lässt ihn ausrasten?

HSV-Legende Uwe Seeler schaut am Rande eines HSV-Spiels kritisch.
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HSV-Legende Uwe Seeler platzt wegen der sportlichen Leistungen der Zweitligakicker von Trainer Tim Walter der Kragen.

Einmal hat er „seinen“ HSV schon attackiert. Bei diesem Wutausbruch ging es Uwe Seeler um die Transferpolitik. Jetzt meckert er wieder. Das sind die Details.

Hamburg – Ruhe und der Hamburger SV – zwei Dinge, die scheinbar einfach nicht zusammen existieren können. Egal wie der HSV in der Zweiten Liga spielt: Irgendjemand hat immer was etwas zu sagen, irgendwer schießt immer auf den Verein aus dem Volksparkstadion.
Warum HSV-Legende Uwe Seeler jetzt komplett aus der Haut fährt, verrät 24hamburg.de* hier.

Schon vorher hatte sich die HSV-Legende kurz nach dem Ende der Transferphase zu Wort gemeldet und dabei die HSV-Transferpolitik mächtig zerrissen*. Auch nachdem der HSV gegen Dynamo Dresden nur ein Unentschieden erreicht hatte, pöbelte die HSV-Legende in Richtung des Teams von HSV-Trainer Tim Walter*.

In Hamburg gehört es offenbar aktuell zum guten Ton, sich mehr als kritisch mit dem HSV auseinanderzusetzen und sich in großen Wutanfällen auszulassen. Neben Seeler taten dies zuletzt unter anderem auch Ex-HSV-Coach Felix Magath und die beiden Ex-Spieler Aaron Hunt und Frank Rost. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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