Comeback rückt näher

HSV-Verteidiger Rick van Drongelen macht Stress für Kreuzbandriss verantwortlich

Innenverteidiger Rick van Drongelen mit ausgebreiteten Armen brüllt in Richtung Kamera.
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Rick van Drongelen ist Innenverteidiger beim HSV.

Vergangene Saison verletzte sich Rick van Drongelen schwer – er riss sich das linke Kreuzband. Jetzt steht er kurz vor dem Comeback und spricht über seine Leidenszeit.

Hamburg – Im Juni vergangenen Jahres zog sich Rick van Drongelen im letzten Heimspiel der Saison einen Kreuzbandriss zu. Seither ackerte er täglich für seine Rückkehr. Schon bald könnte er für den HSV wieder auf dem Feld stehen. Denn Stammspieler Toni Leistner, der Anfang der Saison in die Verteidigung des Hamburger SV rückte, verletzte sich ebenfalls. Mit einer Muskelverletzung fällt Leistner circa acht Wochen aus*. Die Chance für Rick van Drongelen sich wieder in die erste Mannschaft der Rothosen zu spielen, sobald er fit ist. Laut Trainer Daniel Thioune soll er spätestens Ende des Monats eine Alternative für den Kader sein.

Erstmals seit der Horror-Verletzung hat Rick van Drongelen nun über seine Leidenszeit rund um die Verletzung gesprochen*. Und schon vor dem Riss in seinem Knie ging es ihm nicht gut. Mental sei er müde gewesen, berichtet der Verteidiger im HSV-Magazin HSVlife. Er habe viel Verantwortung übernommen und der Druck von außen sei groß gewesen. Rückblickend könne auch das für die schlimme Verletzung verantwortliche gewesen sein, meint der Innenverteidiger. Mittlerweile hat er sich aber bestens erholt, ist laut eigener Aussage reifer geworden und bereit wieder anzugreifen. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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