Große Schauspielleistung

Die krasseste Schwalbe 2016 - Timo Werners ist NICHTS dagegen

München - Wenn es um die schlimmste Schwalbe 2016 geht, dürfte wohl jeder deutsche Fußball-Fan die von Timo Werner nennen. Doch es gab noch eine drastischere.

Timo Werner bekam eine Menge Haue für seine Schwalbe. Der Angreifer war Anfang Dezember beim Spitzenspiel von RB Leipzig gegen den FC Schalke 04 (2:1) nach wenigen Sekunden im Strafraum gefallen. Schiedsrichter Bastian Dankert entschied ohne Rücksprache mit Werner auf Elfmeter. Einen Kontakt mit Keeper Ralf Fährmann gab es nicht - höchstens einen mit Naldo. Entsprechend groß war die Empörung über Werners theatralische Flugeinlage.

Doch war es die krasseste Schwalbe 2016? Nein, findet das Magazin 11Freunde - und kürte in seiner aktuellen Ausgabe eine noch drastischere. Der Übeltäter heißt Glenn Verbauwhede. Der inzwischen 31-jährige Belgier war im Frühjahr 2016 noch für Maritzburg United FC in Südafrika aktiv. Und zeigte im Spiel gegen die Golden Arrows seine große Spezialdisziplin: Zeitschinden nach allen Mitteln der Kunst. Das zeigt das folgende Video. In der ersten Szene belässt er es dabei, den gegnerischen Stürmer zu locken, bevor er den Ball aufnimmt.

In der zweiten Szene im Video gibt er dann alles: Er wirft sich nach dem Aufnehmen des Balles dem Gegenspieler mit dem Kopf voraus entgegen, hält sich dann theatralisch das Gesicht und signalisiert dem Schiri fuchsteufelswild, dass er doch getreten wurde. Der Lohn offenbar: Gelb für den „bösen“ Gegenspieler Ryan Chapman. Ach, sehen Sie selbst:

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Nächster Winter-Transfer fast perfekt: BVB hat deutschen Nationalspieler an der Angel
Nächster Winter-Transfer fast perfekt: BVB hat deutschen Nationalspieler an der Angel
BVB-Sorgenkind Alcacer vor Abschied: Zerstörtes Verhältnis zu Favre Schuld?  
BVB-Sorgenkind Alcacer vor Abschied: Zerstörtes Verhältnis zu Favre Schuld?  
Fußball heute live: Diese Spiele laufen live im TV und im Live-Stream
Fußball heute live: Diese Spiele laufen live im TV und im Live-Stream
Champions-League-Rechte: DAZN und Amazon kann man sich sparen - mit einem Trick
Champions-League-Rechte: DAZN und Amazon kann man sich sparen - mit einem Trick

Kommentare