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Krim-Krise:

Dynamo Kiew sagt Spiel in Moskau ab

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Die politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine nehmen zu - auch auf den Fußball wirkt sich die Krim-Krise jetzt aus.

Kiew  - Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine ziehen auch im Sport immer weitere Kreise. Ein für den 24. Juli vereinbartes Freundschaftsspiel zwischen Spartak Moskau und Dynamo Kiew ist jetzt durch die Ukrainer abgesagt worden.

„Trotz bestehender Verträge ist Dynamo Kiew zu der Einsicht gelangt, dass es angesichts der politischen Situation zwischen beiden Ländern unangebracht wäre, nach Moskau zu fahren“, teilte der 13-malige ukrainische Meister auf seiner Homepage mit. Bereits im Februar hatten Dynamo-Fans die Absage des Spiels gefordert, weil die Anhänger Spartaks als besonders nationalistisch gelten.

Mit dem Freundschaftsspiel im Sommer wollte Spartak Moskau seine neue Arena (42.000 Sitzplätze) einweihen. In dem Stadion sollen auch Spiele bei der Weltmeisterschaft 2018 stattfinden. Ein neuer Gegner steht noch nicht fest.

SID

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