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KSC und Sandhausen setzen bei Heimspielen künftig auf 2G

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Wildparkstadion
Der Karlsruher SC setzt bei den Besuchern im heimischen Wildparkstadion künftig auf 2G. © Markus Gilliar/Getty-Pool/dpa

Die Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und SV Sandhausen setzen bei ihren Stadionbesuchern künftig auf 2G.

Karlsruhe - In Sandhausen gilt diese Regel ab Mitte November, beim KSC bereits zum kommenden Heimspiel am 31. Oktober gegen den SC Paderborn. Der Tabellensiebte teilte einen entsprechenden Beschluss der Vereinsgremien mit.

Damit erhalten ab dem Spiel gegen den SC Paderborn am 31. Oktober nur noch gegen das Coronavirus geimpfte oder nachweislich von einer Infektion genesene Personen Einlass ins Stadion im Wildpark. Ein negativer Test reicht dann nicht mehr aus. Mit 3G waren bislang bis zu 12.500 Zuschauer zugelassen, gegen die Ostwestfalen dürfen wieder bis zu 20.000 Fans in die Arena, die gerade umgebaut wird. Die neue Corona-Verordnung des Landes ermöglicht auf der untersten Warnstufe eine Vollauslastung, wenn die 2-G-Regel angewendet wird.

Beim SV Sandhausen gilt 2G ab dem übernächsten Heimspiel am 19. November gegen den 1. FC Nürnberg. Gegen Werder Bremen an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky) dürfen auch noch negativ getestete Personen ins Stadion am Hardtwald, wie der Club mitteilte. dpa

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