FIFA Frauen-WM 2015

Kim Kulig: Die "Badstuberin" des Frauen-Fußball

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Der Moment, in dem das Schicksal seinen Lauf nahm: Mit schmerzverzerrtem Gesicht krümmt sich Kim Kulig am 9. Juli 2011 auf dem Rasen des Wolfsburger WM-Stadions.
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Die Diagnose: Kreuzbandriss. Doch die damals 21-Jährige lässt sich davon nicht unterkriegen, kämpft um ihr Comeback.
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Nach mehreren Knie-Operationen und einigen missglückten Rückkehr-Versuchen ist nach nunmehr vier Jahren allerdings kaum noch mit einem Comeback der Mittelfeldspielerin auf den Platz zu rechnen.
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"Fußball ist nicht mehr alles", sagt die mittlerweile 25-Jährige, die in Kanada als ZDF-Expertin vor der Kamera steht.
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„Ich möchte später mit meinen Kindern über den Spielplatz rennen und nicht humpeln“, beurteilt Kulig ihre gesundheitliche Situation realistisch.
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Beim amtierenden CL-Sieger FFC Frankfurt steht Kulig dennoch weiterhin unter Vertrag.

Seit mittlerweile vier Jahren kämpft das einst größte Talent des Frauen-Fußballs um ihr Comeback: Die Leidensgeschichte von Kim Kulig ist kaum vergleichbar ...

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