Zweite Liga

Leipzig bleibt auf Bundesliga-Kurs: 3:1 in Düsseldorf

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Leipzig ließ sich auch als Gast in Düsseldorf nicht aufhalten: Der Düsseldorfer Kevin Akpoguma (re.) und der Leipziger Yussuf Poulsen im Zweikampf um den Ball.

Düsseldorf - RB Leipzig will sich auf dem Weg in die Bundesliga nicht mehr aufhalten lassen. Bei Fortuna Düsseldorf drehen die Sachsen auch einen Rückstand und bauen ihren Vorsprung auf Verfolger Nürnberg aus.

RB Leipzig befindet sich weiter auf Aufstiegskurs Richtung Fußball-Bundesliga. Am Montag zogen die Sachsen durch den 3:1 (1:1)-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf nach Punkten mit Zweitliga-Tabellenführer SC Freiburg gleich. Zum Abschluss des 29. Spieltags konnte Leipzig somit den Vorsprung zum 1. FC Nürnberg und Relegationsplatz drei auf sechs Zähler ausbauen.

Vor 25 474 Zuschauern in Düsseldorf erzielten Yussuf Poulsen (45.+1/73. Minute) und Davie Selke (48.) die Tore zum neunten Auswärtssieg der Leipziger in dieser Saison. Die Fortuna verpasste die Gelegenheit, die Distanz zur Abstiegszone weiter zu vergrößern und bleibt auf dem 15. Tabellenplatz. Oliver Fink (15.) traf zunächst zur Düsseldorfer Führung.

Die Leipziger, bei denen Massimo Bruno für den verletzten Rani Khedira in die Startaufstellung gerückt war, stellten die technisch bessere Mannschaft, waren lange aber in der Offensive zu harmlos und leisteten sich Abwehrfehler. Einen Schuss von Sercan Sararer (2.) konnte RB-Keeper Peter Gulacsi noch an die Latte lenken, doch eine Viertelstunde später verwertete Fink die Vorlage von Sararer zum 1:0.

Die Fortuna war auch danach gefährlich. Einen Kopfball von Fink (22.) konnte Gulacsi jedoch parieren. Leipzig ließ sich nicht beirren, fand zu seinem Rhythmus, erarbeitete sich Torchancen und kam unmittelbar vor der Pause durch Poulsens Lupfer zum Ausgleich.

Im zweiten Abschnitt erwischte RB einen starken Auftakt und drehte das Match endgültig. Der gerade eingewechselte Selke markierte nach Flanke von Poulsen das 2:1 für die Sachsen. Anschließend kontrollierte Leipzig das Match, Poulsen traf zum Endstand.

dpa

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