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Leverkusen: Seoane lässt Amiris Zukunft offen

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Nadiem Amiri und Moussa Diaby bejubeln einen Treffer ihres Teams
Geht er oder bleibt er? Die Zukunft von Nadiem Amiri (l.) ist ungewiss © Marius Becker / dpa

Aus Sicht von Bayer Leverkusens Trainer Gerardo Seoane sind die Wechselspekulationen um Mittelfeldspieler Nadiem Amiri nicht ganz unbegründet.

Leverkusen - «Ich kann nur sagen: Es ist Januar, offenes Transferfenster, da gehören Spekulationen dazu. Ich habe eure Meldungen alle auch gelesen. Ein bisschen ist dran, ein bisschen ist dazugedichtet», sagte der 43-Jährige am Freitag auf einer Pressekonferenz.

Seoane ergänzte am Tag vor dem Duell in der Fußball-Bundesliga mit Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr/Sky) auch mit Blick auf die jüngste Corona-Infektion Amiris: «Aber das interessiert mich als Trainer einen Tag vor dem Spiel nicht. Ich bin froh, dass er aus der Quarantäne ist. Er ist gesund, konnte jetzt die letzten zwei Einheiten machen. Er hat einen guten Eindruck hinterlassen und steht darum auch zur Verfügung.»

Medienberichten zufolge ist der italienische Erstliga-Club CFC Genua 1893 an Nationalspieler Amiri interessiert. Der 25-Jährige ist seit 2019 für Leverkusen aktiv. (dpa)

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