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Falscher Vorname? Fan bittet Messi um Verzeihung - „Meine Mutter wusste nicht, was sie tat“

Ein kleiner Junge wartet auf Lionel Messi.
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Ein elfjähriger Junge bittet Lionel Messi um Entschuldigung.

Ein argentinischer Junge scheint mit seinem Vornamen nicht zufrieden zu sein - und hat sich deshalb nun öffentlich entschuldigt. Empfänger der Botschaft: Lionel Messi.

Ezeiza - Lionel Messi zieht immer Aufmerksamkeit auf sich. Der sechsmalige Weltfußballer ist einer der besten Spieler aller Zeiten und wird in seinem Heimatland Argentinien wie ein Gott verehrt. Derzeit befindet sich der PSG-Star mit der Nationalmannschaft auf Länderspielreise in Südamerika und trifft auf viele Fans, die den Weltstar zumindest für einen kurzen Augenblick erleben möchten. Fotos und Autogramme stehen dabei an der Tagesordnung, öffentliche Entschuldigungen hingegen nicht.

Lionel Messi: Argentinischer Fan bittet wegen Namen um Entschuldigung

Am Stützpunkt der argentinischen Nationalmannschaft wartet ein elfjähriger Junge geduldig mit einem großen Transparent auf seinen Helden. Die Botschaft, die er zur Schau stellt, könnte kurioser kaum sein: „Messi, vergib meiner Mutter. Sie wusste nicht, was sie tat“, ist auf dem Plakat zu lesen.  „Ich heiße Cristiano.“

Die skurrile Entschuldigung verbreitete sich schnell in den sozialen Netzwerken, ein argentinischer Sportjournalist hatte das Bild ursprünglich auf Twitter geteilt.

Lionel Messi und Cristiano Ronaldo: Zwei absolute Superstars des Fußballs

Die Rivalität zwischen Messi und seinem portugiesischen Gegenstück Cristiano Ronaldo zieht seit Jahren die Fußballwelt in ihren Bann. Ronaldo, der seit diesem Jahr wieder in England bei Manchester United spielt, wurde fünfmal zum besten Fußballer der Welt gekürt. Von 2009 bis 2018 waren beide Superstars in Spanien aktiv, Messi beim FC Barcelona und Ronaldo bei Real Madrid.

Ob Messi die Entschuldigung des argentinischen Jungen angenommen hat, ist nicht überliefert. Als Sicherheitsvorkehrung im Zuge der Corona-Krise ist die Nationalmannschaft derzeit vor den Toren von Buenos Aires von der Öffentlichkeit isoliert. In der Nacht zu Freitag empfängt die „Albiceleste“ für ein WM-Qualifikationsspiel die Auswahl Perus.

Derweil machen Cristiano Ronaldo und Co. mit Manchester United vor dem Spiel bei Leicester mit einer überflüssigen Umweltsünde auf sich aufmerksam.

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