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Magath hofft auf Rückkehr am Donnerstag: Noch viel Arbeit

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Hertha-Training
Chefcoach Felix Magath steht vor seiner Coronainfektion mit Co-Trainer Mark Fotheringham (l) zusammen. © Andreas Gora/dpa

Felix Magath hofft nach dem Premierensieg mit Hertha BSC auf seine eigene Rückkehr auf den Trainingsplatz am Donnerstag.

Berlin - „Ich gehe davon aus, dass ich am Mittwoch freigetestet werden kann und Donnerstag wieder auf dem Platz stehe“, sagte der neue Trainer des Berliner Fußball-Bundesligisten am Sonntag dem TV-Sender Bild über seine Infektion mit dem Coronavirus.

Das 3:0 gegen 1899 Hoffenheim habe er am Samstag in ständigem telefonischem Kontakt mit seinen Stab im Stadion am Telefon verfolgt. „Ich habe auf meinen Trainerstuhl gesessen und das Fernsehbild in Ruhe angeguckt“, sagte Magath über die für ihn völlig neue Situation als Spielbeobachter in der Hotel-Isolation.

Die Hauptarbeit für den klaren Auftakterfolg habe sein Assistent Mark Fotheringham an der Seitenlinie geleistet. „Der Sieg war wunderbar. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“, sagte der nach seiner Infektion noch leicht verschnupft klingende Magath. Er habe noch leichte Halsschmerzen, berichtete er über seinen Gesundheitszustand.

Die Berliner sprangen durch den ersten Sieg in diesem Jahr wieder auf den Relegationsplatz. Vor dem nächsten Spiel gegen Bayer Leverkusen am 2. April erwägt Magath ein Kurz-Traininigslager. dpa

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