Financial-Fair-Play-Verstöße

Mögliche Champions-League-Sperre: Man City dementiert

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Pep Guardiola (M) droht mit Manchester City die Nichtzulassung zur Fußball-Königsklasse. Foto: Frank Augstein/AP

Manchester (dpa) - Der englische Fußballmeister Manchester City hat Medienberichte über einen drohenden Ausschluss aus der Champions League in der kommenden Saison zurückgewiesen.

Der Verein teilte mit, man kooperiere voll und ganz mit der UEFA-Finanzkontrollbehörde (CFCB IC) und verlasse sich auf "die Unabhängigkeit der CFCB IC und deren Verpflichtung zu einem ordnungsgemäßen Verfahren".

Die "New York Times" hatte berichtet, Man City drohe wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play der Europäischen Fußball-Union eine mindestens einjährige Sperre in der Königsklasse.

Die UEFA-Finanzkontrollbehörde soll vor zwei Wochen ihre Untersuchungen wegen angeblicher finanzieller Unregelmäßigkeiten beim Club abgeschlossen haben. Manchester City bezeichnete den Bericht, der sich auf "Personen, die mit dem Fall vertraut sind", berufe, als "extrem beunruhigend". Man werde die laufenden Ermittlungen nicht weiter kommentieren.

Man-City-Mitteilung

New-York-Times-Bericht

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