Maradona will Trainer-Posten zurück

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Diego Maradona

Buenos Aires - Maradona lässt nicht locker. Vor knapp zwei Monaten nach dem 0:4-WM- Debakel gegen Deutschland als Argentiniens Nationalcoach entlassen, erhebt der frühere Goldjungen nun wieder Anspruch auf den Posten.

Der frühere argentinische Fußballstar Diego Maradona will wieder Nationaltrainer seines Landes werden und Revanche für die Niederlage bei der WM in Südafrika. “Ich würde mein Leben dafür geben, wieder Nationalcoach zu werden“, sagte der 49- Jährige am Freitag dem Sender Fox Sports. “Ich glaube, ich habe noch Chancen, aber meine Mitarbeiter sind schon entlassen“, klagte Maradona. Der nationale Fußballverband AFA will in der nächsten Zeit entscheiden, wer die Nationalmannschaft bei der WM 2014 in Brasilien trainiert.

Maradonas Vertrag war nach dem 0:4-Debakel bei der Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Deutschland nicht verlängert worden. Damals hatte Maradona etwas wehleidig eine schriftliche Erklärung verlesen und sich danach rargemacht.

Wet-T-Shirt-Feier & Brüste als Handy-Tasche: So sexy war die WM

Die WM 2010 ist Geschichte. © AP
Und wenn man diese Bilder so sieht, kann man nur sagen: © AP
Schade! © AP
Schade! © dpa
Und nochmals schade! © dpa
Trööööt! © dpa
Der Titel ging nach Spanien! © dpa
Klar, dass es die heißblütigen Südländer es da mächtig krachen ließen. © dpa
Einige zogen gar blank. © dpa
Nicht nur in Barcelona kam es zu einer feuchtfröhlichen Feier © AP
Die Fans sprangen spontan in einen Brunnen © AP
Olé © AP
Was für ein großartiges Foto © AP
Bei den deutschen Fans blieb das Hoffen auf den Titel vergebens © dpa
Dabei hätten es die Anhängerinnen und Anhänger allemal verdient gehabt © dpa
Die deutschen Flaggen wehten in der ganzen Republik © dpa
Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Oh, wie ist das schön! © dpa
Die Niederländer hofften ebenfalls vergebens auf den Titel. Auch für die Frauen gab's dabei schöne Anblicke © AP
In diesem heißen Sommer ... © Getty
... feiert man eben zur Not sich selbst. © AP
Aber lassen wir doch noch mal die Spanier singen. © AP
Herzlichen Glückwunsch! © AP
Ein neuer Trend ging von Paraguay aus um die Welt: Dieses Foto war der Anfang und wurde in zahlreichen internationalen Medien gezeigt. © AP
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan © AP
"Ich habe einfach keine Tasche", erklärt sie. © AP
Schönes Modell. Wir meinen natürlich das Handy. © AP
Vooooorsicht, könnte rausfallen. © AP
Lieber gut festhalten! © AP
Hier die sehr freizügige Version © AP
Das Handy sieht man kaum, dafür aber einen doppelten Nippelblitzer © AP
Hier sehen Sie weitere sexy Fotos von der WM © Getty
Dieser Herr ist ein Fan des Portugiesen Fabio Coentrao. © Getty
Und mit wem diese Damen gerne mal einen Kaffee trinken würden, ist unübersehbar. © Getty
Na na, wer wird denn gleich vulgär werden? © Getty
An heißen Hasen mangelte es bei dieser WM nicht. © dpa
Was für ein Lächeln! © Getty
Nach dem Viertelfinal-Einzug feierten die Fans in Rio de Janeiro ausgelassen © AP
Auch die Männer tanzten mit. © AP
Jaaaaaaaaa! © dpa
Samba Samba die ganze Nacht © dpa
Ein Meer in Grün und Gelb © AP
20.000 feierten vor Ort © AP
Dieser weibliche Fan durfte sogar im Stadion mit dabei sein © dpa
Vielleicht hat diese Dame nicht ganz mitbekommen, dass Ballack gar nicht dabei ist. © AP
Im Achtelfinale jubelten die Deutschen. © Getty
Ah, Superwoman ist ins Stadion eingeschwebt. © Getty
Knallenge Shirts sind doch ein Augenschmaus! © Getty
Heiße Hasen gibt's bei der WM einige. © Getty
Was für die Frauen: Ein Adler-Tattoo auf durchtrainiertem Oberkörper © dpa
Vor Achtelfinal-Anpfiff war die Stimmung bei den englischen Fans noch bestens - da lupfte diese Dame doch mal spontan das Shirt © dpa
Och, zieh dir doch bitte etwas an! © AP
Von diesen männlichen Fans wurde das Neuseeland-Team bei der Ankunft zu Hause begrüßt. Ob sie gleich wieder umkehren und in den Flieger steigen wollten, ist nicht überliefert. © Getty
Da wäre mancher Mann wohl gerne roter Punkt. © Getty
Da will jemand mit Spaniens Mittelfeld-Star anbändeln - und macht keinen Hehl draus © Getty
Das lässt tief blicken. © Getty
Ein Traum in Grün © Getty
Sexy Kleidung ist nicht nur den Jüngeren vorbehalten, findet diese Dame. © Getty
Heiß! © Getty
Das würde man sich doch gerne als Poster ausdrucken. © Getty
Da staunten die Anwesenden: Eine Italien-Anhängerin riss plötzlich ihre Bluse auf und zeigte, was sie drunter trägt: sehr wenig! © Getty
Drei Bälle auf einmal? © Getty
Wer keine hübsche weibliche Begleitung hat, der bläst sich eben eine auf © dpa
Sara Carbonero sorgt für Wirbel. © dpa
War Spaniens Nr. 1, Iker Casillas, bei der 0:1-Niederlage nicht voll auf der Höhe? Hat ihn seine für den TV-Sender "Tele 5" arbeitende Freundin Sara Carbonero abgelenkt? © dpa
Zumindest stand sie direkt hinterm Tor. Die bezaubernde Brünette wurde von FHM jüngst zur „sexiest Reporter in the World“ gewählt. © Getty
In Berlin kam es zu einem WM-Match der besonderen Art. © Getty
Am Rande des Public Viewings trafen sich verschiedene Erotikstars und ließen sich bemalen. © Getty
Dann traten sie gegen den Ball. © Getty
Und fragen Sie uns nun bitte nicht nach dem Ergebnis! © Getty
Weil die
Weil die Fotos vom Public Viewing in Asuncion (Paraguay) so schön sind, hier noch eines. © AP
Und noch eines! © AP
Schöne Wangen-Bemalung! Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Eine Brauerei hat eine Gruppe von 36 Frauen mit orangenen Minikleidern ausgestattet und zum WM-Auftaktspiel der Niederlande geschickt. Das gab Ärger mit der FIFA - denn daran war eine Werbung für die Brauerei befestigt, die kein offizieller Sponsor ist. © dpa
Schade, Diese Damen hätten wir gerne wiedergesehen. © Getty
Was da auf den Armen steht, wissen wir nicht. Aber ist das wichtig? © Getty
Schönes Shirt. © Getty
Ui! © Getty
So viel Eintritt gezahlt, und dann sieht man nix! © dpa
Nigeria ist ein tolles Land! © dpa
Griechenland auch! © dpa
So schön, so schön! © dpa
Dieses Foto ist aber definitiv sexy. Also nicht nur der Pokal. © Getty
Diese Dame sowieso © Getty
Applaus! © dpa
Sie liebt Paraguay. Und Paraguay liebt auch sie. © Getty
So feiert die Copacabana © dpa
Alphorn ist das aber keines. © Getty
Hon-du-ras! © Getty
Pustekuchen © Getty
Sexy WM-Fans
Diese hübsche Dame riskiert dank voluminöser Hutkrampe garantiert keinen Sonnenbrand © Getty
Sexy WM-Fans
Seit auch Gruppenspiele parallel laufen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Da helfen selbst diese Monsterbrillen nichts ... © Getty
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Die griechischen Gladiatoren zeigen Muckis. Leider zeigten sich die Hellenen auf dem Rasen weitaus weniger angriffslustig © Getty
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Auch gegen die heißen argentinischen Fans taten sie sich schwer © Getty
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Immer ein Hauch von Samba und Karneval: Das schöne Pärchen in Nahaufnahme © Getty
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Bei solch einem Anblick ist es kein Wunder, dass Messi und Co. wie ein Hurrikan ins Achtelfinale wirbelten © Getty
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Minnie Maus war auch dabei! Und alles tanzt nach ihrer Pfeife ... © Getty
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Sie ist nicht die einzige süße Maus im Stadion © Getty
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In Deutschand gab es pünktlich zum letzten Gruppenspiel wieder Strandkorbwetter © dpa
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Die US-Girls "cheerten" die US-Boys ins Achtelfinale © Getty
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Einer der wenigen Fälle, in denen Querstreifen nicht dick machen! © Getty
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Eine kleine, sympathische Cheerleader-Gruppe © Getty
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Die deutschen Fans standen den US-Girls aber in keiner Weise nach © Getty
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Beim Public Viewing gaben sie in allen größeren deutschen Städten lautstark alles für die DFB-Elf © Getty
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Erst anfeuern, dann jubeln. © Getty
Sexy WM-Fans
Özil trifft, darauf ein Kuss! © Getty

Jetzt aber kämpft der Weltmeister von 1986 wieder um den Posten des Cheftrainers. Sogar vom einflussreichsten Politiker des Landes, dem früheren Präsidenten Néstor Kirchner, habe er Unterstützung erhalten, sagte Maradona. “Er hat mir zur WM gratuliert und gesagt, dass die Menschen überall, wo er hinkomme, ihn auf meine Mannschaft ansprächen“, sagte Maradona, der sich vergangene Woche mit Kirchner, dem Mann von Präsidentin Cristina Kirchner, getroffen hatte. Kirchner sei sogar etwas “verärgert“ gewesen, dass sein Trainervertrag noch immer nicht verlängert worden sei.

Interimstrainer Sergio Batista konnte seine Position inzwischen jedoch erheblich festigen. Für ihn sprechen erste Erfolge auf dem Rasen, vor allem ein 4:1-Sieg in einem Freundschaftsspiel gegen Weltmeister Spanien. Aber auch eine Reihe von Spielern äußerten sich sehr zufrieden mit Batista. Maradona lästerte jedoch: “Wenn Batista auch nur nach Uruguay fährt, dann kennt den doch schon keiner mehr“.

Der mächtige Chef des nationalen Fußballverbandes AFA, Julio Grondona, ist nach Einschätzung argentinischer Medien seit langem nicht gut auf Maradona zu sprechen. Er hatte ihm eine Vertragsverlängerung angeboten, aber nur, wenn Maradona seine Assistenten austauscht. Das hatte Maradona gleich nach der WM abgelehnt. Jetzt hofft er offenbar auf einen Sinneswandel bei Grondona, und von seinen Assistenten war nicht mehr die Rede. “Ich warte auf Grondonas Anruf“, betonte Maradona nur.

dpa

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