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Hoffnung für Thurk

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Michael Thurk. © Getty

Augsburg - Die Schulterverletzung, die sich Augsburgs Angreifer Michael Thurk beim Auswärtsspiel in Aachen zugezogen hat, kann mit konservativen Methoden behandelt werden. Der 33-Jährige muss nicht operiert werden.

FCA-Torjäger Thurk droht lange Pause

Nach eingehenden Untersuchungen am Montagmorgen in der Augsburger Hessingpark Clinic steht fest, dass sich Thurk mit konservativen Methoden behandeln lassen kann. Wie lange der Angreifer, der die Reha- Maßnahmen bereits aufgenommen hat, aussetzen muss, steht aber noch nicht fest.

Thurk war beim Auswärtssieg (3:1) in Aachen von Tobias Feisthammel gefoult worden und hatte sich dabei die Verletzung zugezogen.

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