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Lisa Müller: "Ich war mehr geschockt als er"

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Lisa und Thomas Müller
Lisa und Thomas Müller © dpa

Eppan - Langsam wird’s unheimlich: Joachim Löw bleibt vom Verletzungs-Fluch verfolgt - Bayern-Jungstar Thomas Müller erwischte es jetzt sogar beim Radfahren. Seine Frau spricht darüber mit der tz.

Der Neuankömmling stürzte am Mittwoch beim Mountainbike-Training und musste wegen einer Platzwunde am Kinn sowie aufgeschürften Knien von den DFB-Medizinern behandelt werden.

„Ich war mehr geschockt als Thomas“, sagte Ehefrau Lisa Müller (29) zur tz. „Er hat mich am Telefon schnell beruhigt. Für mich war nur schlimm, dass ich ihn selbst nicht gleich sehen konnte.“

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Zumindest die ganz große Schreckensmeldung blieb Löw nach Müllers Radunfall in den Weinbergen von Eppan erspart. Beim Nachmittagstraining am Mittwoch durfte Müller zwar nicht mitmachen, ab sofort hindert ihn die Verletzung aber nicht mehr. Die WM-Teilnahme des 20-Jährigen ist also nicht gefährdet. Allerdings musste sich der Bayern-Aufsteiger gerade mal 24 Stunden nach seiner Ankunft in Südtirol von Mannschaftsarzt Josef Schmitt die Platzwunde im Gesicht nähen lassen. Muskeln und Knochen aber sind nicht in Mitleidenschaft gezogen, so der DFB.

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Die Zuversicht für das WM-Unternehmen in Südafrika will sich der Bundestrainer trotz der Katastrophen-Nachrichten nicht nehmen lassen. „Damit muss man einfach leben“, erklärte Löw nach dem Training der Nationalmannschaft zur anhaltenden Pechsträhne.

tz

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