Nach Verletzung am Handgelenk

Nach Anschlag auf BVB-Bus: Bartra zurück im Training

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Marc Bartra erlitt beim Anschlag auf den BVB-Bus einen Bruch der Speiche sowie Fremdkörper-Einsprengungen am rechten Handgelenk.

Dortmund - Gut zwei Wochen nach dem Sprengstoffanschlag auf den Teambus von Borussia Dortmund ist Marc Bartra auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. 

Der Verteidiger des Fußball-Bundesligisten, der bei dem Anschlag am 11. April einen Bruch der Speiche sowie Fremdkörper-Einsprengungen am rechten Handgelenk erlitt, absolvierte am Freitagnachmittag eine 30-minütige Laufeinheit. Dies berichtet „Bild.de“.

Ein Foto zeigt, wie der 26-Jährige mit Athletik-Trainer Rainer Schrey über das Dortmunder Trainingsgelände geht und eine Schiene am verletzten Arm trägt. Bartra war der einzige BVB-Profi, der durch den Sprengstoffanschlag verletzt wurde.

Attacke auf BVB-Bus: Die Bilder der Alptraum-Nacht

Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren.
Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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Drei Explosionen gab es am Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als die Spieler am Dienstagabend auf dem Weg ins Stadion zum Champions League-Spiel gegen den AS Monaco waren. © Afp dpa
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dpa

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