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Nach Krebs-Erkrankungen: Verein setzt sich für Vorsorge ein

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Alexander Wehrle
Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle will sich mit seinem Verein für eine bessere Krebs-Vorsorge einsetzen. © Bernd Weißbrod/dpa

Als Reaktion auf die Hodenkrebs-Fälle in der Fußball-Bundesliga will auch der VfB Stuttgart für frühzeitige Vorsorge sensibilisieren. Dafür kooperiert der schwäbische Erstligist mit dem Krebsverband Baden-Württemberg.

Stuttgart - Die Profis Borna Sosa, Waldemar Anton, Konstantinos Mavropanos und Florian Müller sollen bei einer Kampagne für Prävention werben, teilte der VfB am Sonntag mit. Ziel sei es, „aufzuklären und das Risiko zu senken, an Krebs zu erkranken“, sagte der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle.

In den vergangenen Monaten waren mehrere Hodenkrebserkrankungen in der Bundesliga bekannt geworden, unter anderem beim früheren VfB-Verteidiger und jetzigen Union-Profi Timo Baumgartl und bei Dortmunds Stürmer Sébastien Haller. „Wir werden unsere Spieler und Trainer bei den regelmäßigen sportmedizinischen Untersuchungen aufklären und die Möglichkeiten der Früherkennung aufzeigen“, kündigte VfB-Mannschaftsarzt Heiko Striegel an. Wird die Erkrankung früh erkannt, sind die Heilungschancen noch besser. dpa

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