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Nächster HSV-Skandal: Hat der Zweitligist bei der 2G-Regel geschlampt?

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Fans des HSV bei einem Spiel im Volksparkstadion auf der Tribüne.
Hat der HSV bei den 2G-Kontrollen vorm Spiel gegen Düsseldorf nicht alles richtig gemacht? © RHR-Foto/imago

Nach dem Rassismus-Eklat beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf gibt‘s beim HSV direkt den nächsten Aufreger. Dabei diesmal im Mittelpunkt: die 2G-Regel.

Hamburg – Nichts als Ärger. Kaum ein Satz passt derzeit mal wieder so gut zum Hamburger SV wie dieser. Es geht um das Heimspiel des Zweitligisten aus der Hansestadt Hamburg gegen Fortuna Düsseldorf am 16. Oktober 2021.
Warum ein HSV-Fan dem Verein die nächste Baustelle beschert, was das Ganze mit der 2G-Regel zu tun hat und welche Konsequenzen dem HSV jetzt drohen, verrät 24hamburg.de*.

Es ist nicht die erste schlechte HSV-News, die im Zusammenhang mit dem Kick gegen den Zweitliga-Widersacher aus dem Rheinland steht: Während des HSV-Spiels gegen Düsseldorf sollen zwei Spieler rassistisch beleidigt worden sein*. Auch rein sportlich hatten die Hamburger keine allzu große Freude am Match gegen die Fortuna: Nach dem Auftritt im Volksparkstadion platze HSV-Spieler Tim Leibold vor den TV-Kameras der Kragen*. Der HSV war in der Partie nicht über ein 1:1-Unentschieden hinausgekommen. Und das, obwohl das Team 65 Minuten in Überzahl spielte. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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